Donald Trump grüßt vom Rücksitz seiner Staats-Limousine
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Donald Trump hinter dem dicken Panzerglas seines Cadillac One.

Gepanzert und repräsentativ

Staatskarossen: So werden die mächtigsten Menschen der Welt in ihren Autos geschützt

  • Jan Schmidt
    vonJan Schmidt
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Der amerikanische Präsident Donald Trump schwört auf Cadillac-Modelle, Wladimir Putin hat den Aurus Senat entwickeln lassen. Für den englischen Premierminister Boris Johnson sind Limousinen von Jaguar im Einsatz und Angela Merkel lässt sich bevorzugt im Audi A8 chauffieren.

München – Staatskarossen müssen nicht nur repräsentativ sein, sie müssen vor allem die Insassen vor möglichen Angriffen schützen. Daher sind die Limousinen der mächtigsten Menschen dieser Welt stark gepanzert.

Allen voran der Cadillac One von US-Präsident Donald Trump – er wird von General Motors* gebaut. Das neun Tonnen schwere Gefährt soll sogar dem Angriff einer Panzerfaust standhalten. So ist die Karosserie mit einer militärischen Panzerung ausgestattet, die mindestens 12,7 Zentimeter dick ist. Die Türen haben sogar eine Panzerung von mehr als 20 Zentimetern. Für den Schutz der Fahrgastzelle wird eine Kombination aus doppelt gehärtetem Stahl, Aluminium, Titan und Keramik eingesetzt. Die Scheiben sind aus fünf Schichten Glas und Polycarbonat gefertigt. Das einzige Fenster, das zu öffnen ist, befindet sich in der Fahrertür – allerdings fährt es auch nur knapp acht Zentimeter runter. Lesen Sie den kompletten Artikel zu den Staatskarossen der mächtigsten Menschen bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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