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Spanien reagiert auf Ukraine-Krieg: Spritpreis wird gesenkt, Strompreis folgt

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Von: Judith Finsterbusch

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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht bei einer Parlamentssitzung.
Die Regierung von Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez will die Folgen des Ukraine-Kriegs abschwächen. © Eduardo Parra/dpa

Die Folgen des Ukraine-Kriegs sind in Spanien deutlich spürbar. Nun hat die Regierung ein Paket geschnürt, um unter anderem den Spritpreis zu senken. Alle Details stehen in diesem Artikel:

Madrid - Leere Supermarktregale, streikende Lkw-Fahrer, Tankrechnungen, die den Rahmen von Normalverdienern sprengen: Die Folgen des Ukraine-Kriegs sind in Spanien* deutlich spürbar. Nun hat die Regierung von Pedro Sánchez* ein Maßnahmenpaket geschnürt, um die Auswirkungen abzuschwächen. Ab Freitag, 1. April, sinkt in Spanien unter anderem der Spritpreis, verrät costanachrichten.com*.

Neben dem Spritpreis hat die spanische Regierung Hilfen für Spediteure, Fischer und Landwirte beschlossen. Auch der Strompreis soll bald gesenkt werden. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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