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Spanien: Prozessionsspinner wird zur Gefahr für Hunde - Vorsicht bei Spaziergängen

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Von: Judith Finsterbusch

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Ein weißes Nest, an dem mehrere Raupen hochklettern, hängt an einer Kiefer.
Die Nester voller Raupen des Prozessionsspinners sind in Spanien an Kiefern zu finden. © Ángel García

In Spanien sind wieder Prozessionsspinner-Raupen unterwegs. Ihre Nester hängen an Kiefern, Gefahr besteht vor allem für Hunde - aber auch für Menschen.

So klein, und doch so gefährlich: Die Raupen des Prozessionsspinners können heftige allergische Reaktionen hervorrufen und vor allem für Hunde gefährlich werden, mitunter sogar lebensgefährlich. In Spanien* ist vor allem der Pinienprozessionsspinner verbreitet, der seine Nester an Kiefern anbringt. Ein Spaziergang mit dem Hund kann zur Gefahr werden, sobald die Raupen das Nest verlassen. Zu welcher Jahreszeit die Raupen des Prozessionsspinners in Spanien aktiv werden, verrät costanachrichten.com*.

Gut erkennbar sind die Nester des Prozessionsspinners: Sie hängen in Spanien wie weiße Beutel an den Kiefern und bieten den Raupen Unterschlupf. Gefahr geht in erster Linie von den Brennhaaren der Raupen aus, die ein Eiweißgift enthalten. Kommt ein Mensch oder Tier mit den Haaren in Berührung, kann der Kontakt eine Reaktion mit unterschiedlichen Symptomen hervorrufen. Für Hunde kann die Begegnung mit der Prozessionsspinnerraupe tödlich enden, vor allem, wenn ein Hund Haare eingeatmet hat oder diese in sein Maul gelangt sind. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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