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Ein Steak aus dem 3D-Drucker? Startup aus Spanien forscht zu Fleisch-Alternativen

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Von: Judith Finsterbusch

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Verschiedene Fleischstücke liegen in einer Fleischtheke.
Die Fleisch-Industrie gerät immer häufiger in die Kritik. Ein Startup-Unternehmen aus Spanien arbeitet an Alternativen aus dem 3D-Drucker. © Jan Woitas/dpa

Auch in Spanien gibt es Forschungs-Projekte zu Fleisch-Alternativen. Ein Startup-Unternehmen beschäftigt sich mit Fleisch aus dem 3D-Drucker. Wie das funktioniert, lesen Sie in diesem Artikel:

Madrid - Massentierhaltung, Billigfleisch, Umweltschutz: Die Fleischindustrie in ihrer jetzigen Form gerät immer häufiger in die Kritik. Forschungs-Projekte beschäftigen sich mit Alternativen, um den Fleischkonsum nachhaltiger und gesünder zu gestalten. Auch ein Startup-Unternehmen aus Spanien* stellt Fleisch aus dem 3D-Drucker her. Wie das Fleisch in Spanien im Lebensmitteldrucker hergestellt wird und woraus es besteht, verrät costanachrichten.com*.

Die Wissenschaft geht auf der Suche nach Alternativen in der Fleisch-Produktion mehrere Wege. Nicht nur an künstlichem Fleisch aus dem 3D-Drucker wird geforscht, auch vegane Produkte können im Lebensmitteldrucker hergestellt werden. Dabei stellt sich nicht zuletzt die Frage, welche Alternativen letztlich für die Gesundheit am besten sind. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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