Sophie Passmann auf der Leipziger Buchmesse 2019
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Sophie Passmann bekommt negatives Feedback auf ihr neustes Interview mit der Zeitschrift „Annabelle“. (Archivbild)

Intersektionaler Feminismus

Interview mit Autorin Sophie Passmann sorgt für Twitter-Shitstorm – aber warum eigentlich?

Dass die Autorin Sophie Passmann in einem Interview über Rassismus sprach und die Meinung äußerte, dass alleinige Repräsentation kein Allheilmittel ist, sorgte auf Twitter für einen Shitstorm.

Sophie Passmann ist vieles: Neben ihrem Beruf als Moderatorin und Autorin ist sie auf Instagram unterwegs und teilt dort ihr Leben mit ihren Followern. Sie spricht über Mode, Literatur und Philosophie – und sagt öfter auch mal, was sie denkt. So auch in einem Interview mit dem Schweizer Magazin „Annabelle“. In diesem, am Freitag, 15. Juli, veröffentlichten Artikel spricht sie mit Journalistin Julia Friese über Eitelkeit, Social Media und auch über Rassismus und das Streitthema „Repräsentation“ einer bestimmten Gruppe, das sie im Interview kritisiert. Ihrer Meinung nach biete diese Art der Diskussion einen „Erkenntniswert gleich null“.
BuzzFeed.de erklärt, warum Sophie Passmann für diese Aussage einen Twitter-Shitstorm einstecken muss.

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