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April, April!
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April, April!

April, April!

Die schönsten Aprilscherze

Raucherflüge ab Frankfurt, ein heiratender Bundespräsident und eine Transfergesellschaft für künftig arbeitslose FDP-Landtagsabgeordnete: Die schönsten Aprilscherze im Überblick.

Der Radiosender FFH narrte seine Hörer mit der Meldung, Bundespräsident Joachim Gauck heirate am Sonntag seine Lebensgefährtin in einem Schloss in Hanau. „Wir haben viele Anrufe erhalten, manche hatten den Scherz erkannt, andere nicht“, sagte ein Sprecher des Senders. Hunderte Schaulustige hätten dann miterlebt, wie ein Double des Präsidentenpaars in einer Kutsche vorgefahren sei.

Der Urlaubsflieger Condor mit Sitz in Kelsterbach meldete am Sonntag, er biete wieder Raucherflüge an. Zweifel an der Ankündigung weckte aber wohl spätestens die Angabe, über Ländern mit striktem Rauchverbot müsse die Maschine eine Mindestflughöhe von 10 000 Metern einhalten. Die PR-Agentur des Schweizer „Glacier Express“ in Rüsselsheim warb für einen Wellness-Wagen mit Gletscherwasser-Pool.

Gesamte erste Seite als Aprilscherz

Der Aufmacher lautete: „Große Ehrung für Altbundeskanzler - Milchstraße wird in Schmidtstraße umbenannt. Mehrheit in der UN-Vollversammlung gesichert. Merkel: Ich freue mich“. Außerdem verkündete das Blatt, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer bei der kommenden Bundestagswahl für die FDP kandidieren wird, und dass die Erben des Astronomen Galileo Galilei den Vatikan verklagen. Der ARD-Hörfunkkorrespondent Jan Tussing aus Los Angeles meldete am frühen Morgen, dass Arnold Schwarzenegger den US-Präsidentschaftswahlkampf aufmischen will. Das oberste Gericht der USA habe den Grundsatz aufgehoben, dass nur in den Vereinigten Staaten geborene Bürger Präsident werden dürfen. Deshalb sei nun der Weg für den in Österreich geborenen Schwarzenegger frei, der für die republikanische Partei bereits als Gouverneur in Kalifornien regiert hatte.

Politische Kritik als Aprilscherz verpackt

Politische Kritik verpackten der Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Jusos und die hessische Linkspartei in ihre April-Scherze. Die Linkspartei im Landtag begrüßte eine Transfergesellschaft für künftig arbeitslose FDP-Landtagsabgeordnete. Auch die Jusos amüsierten sich auf Kosten der FDP, in dem sie diese mit Masseneintritten übernehmen und dann auflösen wollten. Der VCD Hessen forderte einen Anschluss für die Magnetschwebebahn Transrapid zum Regionalflughafen Kassel-Calden, weil so „das unzweifelhaft vorhandene Potential für nachhaltige Geldvernichtung optimal ausgenutzt werden“ könne. (dpa)

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