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Kann man in dieser Form an etwas erinnern, das nur ein paar Kilometer entfernt stattgefunden hat?

Auschwitz

Ein Schattenspiel

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Im Auschwitz-Birkenau spielten junge Frauen in einem Mädchenorchester - um Ankommende aus Deportationszügen zu täuschen und zur Unterhaltung der SS. Eine Berliner Theatergruppe holt das Grauen der Nazi-Zeit in die Gegenwart, unweit des Vernichtungslagers.

Man kann nicht so tun, als gäbe es keine Zweifel. Zweifel an dem, was gespielt wird, Zweifel, ob dies der richtige Ort dafür ist. Ein Stück über junge Frauen und Mädchen, die auf Befehl der SS Musik machen mussten. Gespielt von jungen Leuten aus Berlin im Kulturzentrum von Oswiecim, einer südpolnischen Kleinstadt, deren deutscher Name zum Kürzel geworden ist für das Vernichtungslager Auschwitz–Birkenau.

Ein verhangener Tag im November. Das Kulturzentrum ist ein langgestreckter Kasten mit Glasfassade und breiter Vortreppe, es liegt in einem Plattenbauviertel, gesäumt von Parkplätzen und einer modernistischen Kirche, deren Kreuz in den fahlen Himmel ragt. Auf einer elektronischen Tafel an der Außenwand flimmert ein grellbuntes Bild aus einem Zeichentrickfilm, innen wird geprobt. In einem Saal mit Guckkastenbühne und figurativem Deckenfresko spielt das Ensemble der freien Theaterproduktion Spreeagenten Szenen aus seinem Stück Mädchenorchester an. Nur wenige Stunden vor der Aufführung geht es um Technisches, um das Licht, den Ton, die Orientierung auf der kühl beleuchteten Bühne. Ein Übersetzer vermittelt zwischen der Regisseurin Susanne Chrudina und den Technikern. Die polnischen Untertitel werden auf die helle Rückwand der Bühne projiziert, synchron zum Spiel der Darsteller. Es sind Schüler der Ernst-Haeckel-Schule in Marzahn-Hellersdorf, ein Kammerorchester der Schostakowitsch-Musikschule Lichtenberg und professionelle Schauspieler und Sänger, alle zwischen 15 und 25 Jahre alt, kaum älter.

Auschwitz-Birkenau: damals Vernichtungslager, heute Gedenkstätte.

Die Bühne ist karg, ein paar leichte Holzgestelle, manchmal kauern die Darsteller darin oder schieben sie zu Podesten zusammen. Am Bühnenrand sind zwei dünne Leinen gespannt, die Andeutung eines Zauns, aufs Äußerste reduziert wie alles in diesem Stück. Das Orchester spielt ein paar Takte aus Dvoraks Slawischen Tänzen, unterbrochen von elektronischen Klängen. Alte Lieder wechseln mit eigens komponierten Songs, eingebunden in eine Choreographie aus verhaltenen Bewegungen. Die Darsteller fügen sich zu atmenden Skulpturen, lösen sich voneinander, ihre Gesichter sind still, fast unbewegt, niemand grimassiert. Kein Schauspiel, eher ein Schattenspiel.

Kann man in dieser Form an etwas erinnern, das nur ein paar Kilometer entfernt von hier stattgefunden hat? „Holocauste, la représentation impossible“, Holocaust, die unmögliche Darstellung, hat Claude Lanzmann einen Text überschrieben, der sich mit der Fiktionalisierung des industriellen Mordens befasste, als Schindlers Liste Mitte der Neunziger Jahre ins Kino kam. Jede Fiktion sei eine Überschreitung. Die Darstellerin und Sängerin Anna Langner hat das intuitiv gespürt. „Ich kann nicht jemanden spielen, der im KZ war, wie soll ich das“, sagt sie viel später, da ist die Reise schon vorbei. Sie hat es auch nicht getan, sie hat einem Zeugnis Gestalt und Stimme geliehen, ohne sich mit einem realen Vorbild zu identifizieren.

Das Stück Mädchenorchester ist kein Melodram. Susanne Chrudina sagt: „Ich wollte Klangräume schaffen für das Erinnern.“ Man könnte das Stück mit einem Cluster vergleichen aus vielen, sich überlagernden, einander auch widersprechenden Stimmen. Kaum etwas von dem, was auf der Bühne gesprochen wird, wurde für das Stück erfunden. Der Text basiert größtenteils auf den Erzählungen derer, die ihre Erinnerungen niedergeschrieben haben: Anita Lasker-Wallfisch, Fania Fenelon, Helena Dunicz Niwinska, Esther Bejarano.

Etwa 50 Mädchen und Frauen, Häftlinge im Vernichtungslager Auschwitz–Birkenau, spielten in diesem Orchester, das die SS „Lagerkapelle“ nannte. Jüdische Mädchen und Frauen aus ganz Europa, junge Polinnen und Russinnen waren dabei, viele konnten sich kaum miteinander verständigen. Sie spielten Märsche und Ouvertüren, Opern- und Operettenmelodien, deutsche Schlager und Schnulzen. Mehr als zweihundert Orchester- und Klavierwerke bearbeitete die Dirigentin Alma Rosé für die Besetzung aus Geigen, Akkordeon, Gitarre, Flöte, Cello, Waldhorn, Mandoline, Klavier und Gesang. Alma Rosé, eine Nichte Gustav Mahlers, Tochter von Arnold Rosé, des Konzertmeisters der Wiener Philharmoniker, war eine gefeierte Geigenvirtuosin. Am 4. April 1944 starb sie vermutlich an Typhus in Birkenau.

Die Gründung der Lagerorchester – auch im sogenannten „Stammlager“ von Auschwitz gab es eines – war ebenso perfide wie ihre Funktionen. Sie täuschten Ankommende aus den Deportationszügen über die wahre Beschaffenheit der Lager, sie trieben Häftlinge mit Märschen zur Arbeit an und sie dienten der Unterhaltung der SS. Primo Levi schrieb in seinem Buch „Ist das ein Mensch?“: „Eine Fanfare ertönte neben dem Lagertor: Sie spielte ‚Rosamunde‘, den wohlbekannten sentimentalen Schlager, und das kommt uns so eigenartig vor, dass wir einander angrinsen; wir fühlen uns um eine Spur erleichtert, vielleicht stellen diese ganzen Zeremonien nichts anderes vor als einen riesenhaften Schwank teutonischer Art.“

Nur wenige jüngere Zuschauer saßen im Publikum der Veranstaltung.

Die Pervertierung der Musik quälte die Musikerinnen. Helena Duniz Niwinska, eine polnische Geigerin, schreibt: „Wie sollte man hier vor dem Hintergrund der Tag und Nacht Flammen und schwarzen Rauch ausspeienden Krematoriumsschornsteine leichte Musik spielen?“ Im Stück sagt eine der Darstellerinnen, nachdem sie mitten in der Nacht eigens für die SS-Oberaufseherin Maria Mandel singen musste: „Ich hasse mich bei dem Gedanken, sie glücklich zu machen.“ Eine bei ihrer Ankunft im Lager 16jährige Geigerin, Zofia Cykowiak, war so traumatisiert, dass sie nach der Befreiung nie mehr spielen konnte. Munsha, die Komponistin des Stücks, die klassischen Gesang, Komposition und Cello studiert hat und einige Jahre in Italien in einem Opernchor sang, versucht eine Erklärung: „Musik ist eigentlich etwas, das die Seele öffnet und befreit. Aber in Auschwitz wurde die Musik benutzt und missbraucht, so dass sie genau das nicht mehr konnte.“

Viele der Musikerinnen litten unter der Verachtung anderer Häftlinge, die den „Musikblock“ der Kollaboration verdächtigten. Sie hatten „Vorteile“, dieses Wort gebraucht auch Anita Lasker-Wallfisch, die nach dem Krieg eine erfolgreiche Cellistin wurde. „In der Essenz aber war das Lagerdasein für alle gleich. (…) Es war eine Existenz auf Abruf, wenn nicht ein Wunder geschah, gab es keinerlei Grund zu der Annahme, dass man lebendig wieder aus dem Lager kommen sollte.“ Viel später sagte sie: „Wem hätte ich damit geholfen, wenn ich gesagt hätte, nein, hier spiele ich nicht Cello. Hätte ich eine Heldin aus mir machen sollen? Ich gewöhnte mich an das Musizieren. Auch wenn ich heute eine große Gefahr darin sehe, dass sich der Mensch an alles gewöhnen kann.“

Lea wird diesen Satz sprechen, Schülerin der zwölften Klasse. Seit einigen Jahren besucht sie an der Ernst-Haeckel-Oberschule den Kurs „Darstellendes Spiel“. Sie hat das Musiktheaterprojekt in allen seinen Probestadien mit ihrem Smartphone dokumentiert. Das Wochenende in einem Brandenburger Schloss, als sie umhergingen in einer Installation aus Fotos, Briefen, amtlichen Erlassen, Büchern, die das Team der Spreeagenten zusammengestellt hatte, und wie jeder allmählich den Part fand, den er übernehmen wollte. Im Mai vorigen Jahres trafen sie im Umfeld der Demonstrationen gegen Rechtspopulismus auf Esther Bejarano, die in der Lagerkapelle Akkordeon spielte. Die heute 95-jährige Musikerin tritt zusammen mit einem ihrer Söhne und den Kölner Rappern von „Microphone Mafia“ gegen Rassismus und Rechtsextremismus auf. „Es war unglaublich, so eine Zeitzeugin zu treffen“, sagt Lea, „wir standen alle neben ihr, haben ihr die Hand gegeben.“

Von der Idee, ein Stück über das Mädchenorchester auf die Bühne zu bringen, sei Esther Bejarano zunächst nicht begeistert gewesen. Sie öffnete sich dem Projekt, als sie die Regisseurin kennenlernte. Susanne Chrudina, das dunkle Haar zurückgebunden, sehr blaue Augen in einem feinen Gesicht, ist Tochter tschechisch-jüdischer Eltern. Ihr Großvater mütterlicherseits kam aus Theresienstadt zurück, der größte Teil der Familie wurde in Auschwitz ermordet. Susanne Chrudinas Eltern zogen im Prager Frühling 1968, kurz vor der Niederschlagung des Aufstands, nach Westdeutschland, wo Susanne in den 70er- und 80er Jahren aufwuchs. Sie erzählt das nur knapp, bei einem ersten Treffen noch in den Proberäumen in Kreuzberg. Ihre Motivation, solch ein Stück zu inszenieren, liegt nicht nur in der Familiengeschichte, sondern in ihrem Selbstverständnis als Künstlerin: „Wie hätte ich mich verhalten, wenn meine Kunst missbraucht wird, wird sie dadurch beschädigt oder nicht. Kann ich nach solch einem Bruch überhaupt weitermachen?“ In Oswiecim tritt sie kurz vor der Vorstellung am Abend vor das Publikum und bedankt sich für die Einladung. Freundlich und ruhig betont sie die Internationalität des Ensembles. Im PIS-regierten Polen könnte das als Provokation aufgefasst werden, es könnte aber auch heißen: Wir kommen nicht als Deutsche, die sich anmaßen, die Bewohner von Oswiecim über Auschwitz zu belehren.

Sie spielen, was sie spielten: Märsche und Ouvertüren, Opern- und Operettenmelodien, deutsche Schlager und Schnulzen.

Der Saal ist voll, viele Zuschauer sind im Rentenalter, nur vereinzelt sitzen ein paar Jüngere in den Reihen. In einer der letzten Szenen ist die junge, sehr klare und helle Stimme von Anita Lasker zur hören, aufgenommen von der BBC, nur wenige Tage nach der Befreiung des KZ Bergen-Belsen, wohin sie nach der Evakuierung von Auschwitz verschleppt wurde. Einige Minuten dauert ihre Rede, sie enthält eine prophetische Ahnung: „Die Auschwitzer Häftlinge – die wenigen, die geblieben sind – fürchten alle, dass die Welt nicht glauben wird, was dort geschehen ist.“

Nach der Vorstellung und anhaltendem Beifall kommen der Bürgermeister – Mitglied der konservativ-liberalen Bürgerplattform – und seine Frau auf die Bühne und bedanken sich bei der Regisseurin, da werden die Requisiten schon abgebaut. Wie in den Berliner Vorstellungen im Sommer vorigen Jahres wurde auch das Publikum in Oswiecim kurz vor Ende des Stücks direkt angesprochen. Was kann Kunst, was bedeutet sie für euch? Papierkarten wurden verteilt und wieder eingesammelt. Die Antworten übersetzt ein polnischer Lehrer aus Berlin, der die Gruppe begleitet. Sie lauten: Kunst und Musik verbinden Menschen und entschärfen Konflikte. Oder Musik erinnert an Werte, an den Sinn des Lebens. Oder: Kunst ermöglicht das Eintauchen in die Gefühlswelt des Autors. Oder: und diesmal auf Deutsch geschrieben: Kunst fördert Vielfalt. Das ist fast schon ein Slogan.

Birkenau gleicht heute einem Trümmerfeld, nicht fassbar, allein schon durch seine schiere Größe. Eine öde Ebene, bewachsen von schütterem Gras, umgeben von jenem Zaun, der zusammen mit dem Tor, unter dem die Gleise hineinführen, zum Signet für die Shoah geworden ist. Etwa 1,5 Millionen Menschen wurden hier ermordet, die meisten von ihnen waren Juden. Nicht weit entfernt vom Tor halten die Busse der Reisegruppen, auch der des Ensembles aus Berlin ist dabei. Nach der Vorstellung haben sie im „Zentrum für Dialog und Gebet“ übernachtet, einem Haus, das die katholische Kirche 1992 eingerichtet hat, zu Fuß nur eine Viertelstunde von der Gedenkstätte Auschwitz entfernt. Beide Lager, Auschwitz und Birkenau sind heute Museum, die genaue Bezeichnung lautet „Auschwitz-Birkenau – deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager (1940-1945)“. Von der UNESCO wurde es zum Teil des Weltkulturerbes erklärt.

Die Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger, als Kind nach Auschwitz deportiert, reflektiert in ihrem Buch „weiter leben“ das ritualisierte Gedenken an den Orten des absoluten Terrors, die nun der „Museumskultur“ überantwortet sind. „Ich meine, verleiten diese renovierten Überbleibsel alter Schrecken nicht zur Sentimentalität, das heißt, führen sie nicht weg von dem Gegenstand, auf den sie die Aufmerksamkeit nur scheinbar gelenkt haben, und hin zur Selbstbespiegelung der Gefühle?“

Jördis Gierig, Deutschlehrerin an der Ernst-Haeckel-Oberschule, von den Schülern „Mama DS“ genannt, weil sie „Darstellendes Spiel“ unterrichtet, würde dem widersprechen: „Wissen schützt, ohne Wissen gibt es kein Bewusstsein.“ So betrachtet sind die Reisen, die sie regelmäßig seit 13 Jahren mit Schülern ab der zehnten Klasse nach Auschwitz und Birkenau unternimmt, vor allem Wissensvermittlung. Freiwillig, ohne Zwang. Sie ist keine Geschichtslehrerin, aber immer wollte sie „Jugendliche an die Geschichte heranführen“. Das „Grundgefühl der Verantwortung“ begleitet sie, seit sie als Schülerin selbst mit ihrer Klasse in Sachsenhausen war. Sie gehört den 1960er-Jahrgängen an, das sind die letzten, deren Großeltern und Urgroßeltern während des Nationalsozialismus möglicherweise selbst Täter, Mitläufer oder Zuschauer waren.

Schon lange stellt sich Jördis Gierig diese Fragen: Warum sprachen die Großeltern nicht? Was genau haben sie während der Nazi-Zeit getan? Sie war nie in einer Partei, nicht in der DDR und nicht danach. In Birkenau bleibt sie an der Seite der Schüler, ohne sie zu bedrängen. Es sind lange Wege über die ehemalige Lagerstraße aus festgetretenem Lehm, Kies und Pflastersteinen. Von den wenigen, noch erhaltenen Baracken sind die meisten mit weißen Bauplanen bedeckt. Die Jugendlichen gehen in kleinen Trauben, manchmal zu zweit, niemand hält sich abseits. Irgendwann sind sie an der Baracke des „Musikblocks“ angelangt, auch hier sind nur die Grundmauern geblieben und die Öfen aus rotem Ziegelwerk. Auf dem rechteckigen Fundament wächst Gras. Moos und Flechten wuchern durch geborstenen Beton, alles ist übersät von grünen und braunen Scherben. „Warum sind hier Scherben“, fragt eines der Mädchen. Sind es Reste von Flaschen? Die Assoziation drängt sich auf: Jemand trinkt und randaliert an einem solchen Ort.

Jördis Gierig hat in all den Jahren in ihren Gruppen nie pöbelnde, respektlose Jugendliche erlebt, Neonazis aus Deutschland aber schon. „Sie haben uns als Heuchler beschimpft.“ Sie erzählt das viel später, bei einem Gespräch am Telefon. In Birkenau gilt die Aufmerksamkeit dem, was zu sehen ist, nichts anderem. Sehen, nicht fotografieren, fragen, nicht reden. Still sein. Manche machen den Versuch, den Vorstellungen keinen Raum zu geben und nur aufzunehmen, was da ist. In der sogenannten „Zentralsauna“, einem Backsteingebäude, in dem die Gefangenen „selektiert“, kahl geschoren und tätowiert wurden, führen Wandsprüche zur Körperhygiene den höhnischen Zynismus der Täter vor Augen, in Schaukästen konservierte Listen und Fragebögen erzählen vom verwaltungstechnischen Ordnungswahn.

Einer der Musiker aus dem Orchester, schon um die 30, wird später sagen: „Man kann sie nicht verstehen, diese Durchstrukturiertheit auf ein perfides Ende hin.“ In einem großen Raum mit Stellwänden voller Familienfotos aus dem geraubten Gepäck der Ermordeten bleibt die Gruppe lange. Niemand spricht. Auch nicht an den Teichen, in die menschliche Asche hineingekippt wurde. Es gibt keine Dramaturgie der Steigerung auf diesem Weg, die Ruinen der noch von der SS gesprengten Krematorien sind nur eine Art geografisches Ende. Auf der anderen Seite des Zauns stehen Wohnhäuser, eine schmale Autostraße läuft entlang, Arbeiter in neongrünen Anzügen zersägen frisch gefällte Bäume.

Ein Telefongespräch, die Reise liegt wenige Wochen zurück. Anna Langner, die in Rostock Gesang studierte, schreibt nun an einer Universität in den Niederlanden an ihrer Masterarbeit. Nach den Tagen in Oswiecim sei ihr das ursprüngliche Thema banal vorgekommen. Sie hat es geändert und schreibt nun über verfemte Musik im Nationalsozialismus. Die Schüler haben keine Zeit, sie schreiben Klausuren. Lea sagt, der Besuch habe etwas in ihr verändert: „Ich weiß, dass ich noch mehr wissen will.“

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