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Coronavirus - Wintersportort Ischgl
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Ein Ortsschild mit durchgezogener roter Linie steht am Ende der Ortschaft Ischgl.

Coronavirus

Schadensersatz: Hamburger verklagen Österreich auf Millionen!

Der österreichische Skiort Ischgl erlangte zweifelhaften Ruf, gilt er doch als Brutstätte des Coronavirus in Europa. Nun klagen auch deutsche Geschädigte auf Millionen.

Hamburg – Wenige Wochen nachdem die SARS-CoV-2-Erreger in China festgestellt wurden, erreichten die Viren, die unter der weniger sperrigen Bezeichnung Coronaviren bekannt wurden, erstmals Europa. Der österreichische Skiort Ischgl nimmt bei der Verbreitung von Corona auf dem europäischen Kontinent eine Schlüsselrolle ein. Dass das nicht hätte sein müssen, finden nun mehr als 400 Einzel- und Sammelkläger und bringen die Republik Österreich in den Anklagestand.
Was die Hamburger Österreich vorwerfen, verrät 24hamburg.de* hier.

Zu den Klägerinnen gehört beispielsweise Karin L. aus dem Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Die Rentnerin infizierte sich im März 2020 in Ischgl mit Corona, steckte später auch ihren Mann an. Das Treppensteigen falle ihr immer noch schwer, berichtete sie der Mopo. Sie leide immer noch unter den Folgen der Corona-Infektion. Die hätte es gar nicht geben müssen. Denn die Rentnerin ist sich sicher: „Aus Gewinnsucht wurde anders entschieden.“ *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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