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CEO Oliver Blume (li.) und Wolfgang Porsche mit Verkehrminister Andreas Scheuer.
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Der Porsche-Vorstand kassierte Spott - hier CEO Oliver Blume (li.) und Wolfgang Porsche mit Verkehrsminister Andreas Scheuer.

Ironische Betrachtung

Satiremagazin „Titanic“ witzelt über Porsches Führungsriege

  • Sina Alonso Garcia
    vonSina Alonso Garcia
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Der Stuttgarter Autobauer Porsche will für die Damenwelt attraktiver werden - und greift dabei tief in die Gendermarketing-Kiste. Das Satiremagazin „Titanic“ nimmt den Vorstand deshalb auf die Schippe.

Stuttgart - Die Porsche AG hat trotz guter Absatzzahlen in Deutschland offensichtlich Probleme, weibliche Kundschaft anzusprechen. So sind laut aktueller Verkaufszahlen nur 13 Prozent der Kunden Frauen. Eine neue Marketing-Strategie des Autobauers soll das ändern. Man wolle nun „stärker auf die Lebenswelt und die Wünsche von Frauen eingehen“, betonte Porsches Betriebsvorstand Detlev von Platen. Die Herangehensweise finden dabei nicht alle nachvollziehbar. Ob beispielsweise ein Taycan in rosa Optik und mit reduzierter Technik der richtige Weg ist? Das Satiremagazin „Titanic“ lästerte über Porsches Gendermarketing und teilte gegen die männliche Chefetage aus. Wie BW24* berichtet, verspottet das Satiremagazin Titanic die Porsche AG: „Testosterongesteuerte Kleinhirne“.

Rosa Lack und weniger Technik: Porsche will Autos für Frauen attraktiver machen (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von Ippen.Media.

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