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Militärhubschrauber fliegen über den menschenleeren Roten Platz.
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Militärhubschrauber fliegen über den menschenleeren Roten Platz.

Russland

Moskau: Leibwächter von Präsident Wladimir Putin soll im Kreml Selbstmord begangen haben

In Moskau soll es innerhalb des Kremls zu einem Selbstmord gekommen sein. Der Tote stammt laut den Informationen aus den Reihen des Sicherheitsdienstes von Wladimir Putin.

  • Im Kreml in Moskau soll es zu einem Selbstmord gekommen sein.
  • Der Tote gehört dem Sicherheitsdienst von Präsident Wladimir Putin an.
  • Arbeitskollegen des Sicherheitsbeamten vermuten harsche Arbeitsbedingungen im Kreml als Grund für die Selbsttötung.

Moskau – Ein ranghoher Offizier der Federalnaja Sluschba Ochrany Rossijskoi Federazii (FSO), dem persönlichem Schutzdienst von Präsident Wladimir Putin, soll sich im Kreml das Leben genommen haben. Laut Informationen der „Moscow Times“ stützen sich die Informationen über den Selbstmord auf den Telegram-Channel „Baza“, der Verbindungen zu Russlands Sicherheitsdiensten haben soll.

Moskau: Ranghoher Sicherheitsbeamter soll im Kreml Selbstmord begangen haben

Laut den Informationen soll der Sicherheitsbeamte Mikhail Zakharov sich während seines Dienstes selbst erschossen haben. Die staatliche Nachrichtenagentur TASS, die den Sicherheitsmann nicht beim Namen nannte, zitierte eine unbekannte Strafverfolgungs-Quelle, die den Selbstmord bestätigt haben soll. Zakharov’s Arbeitskollegen vermuten die Gleichgültigkeit der Arbeitgeber gegenüber Arbeitsbedingungen sowie massive Überstunden als Grund für den Selbstmord.

„Zakharov’s Arbeitskollegen schreiben, dass sich Überstunden in der letzten Zeit stark gehäuft haben, da es einen massiven Personalmangel innerhalb der FSO gibt“, wie der Telegram-Channel berichtet. „Angestellte müssen nicht nur ihre eigene Arbeitsleistung vollbringen, sondern auch die ihrer abwesenden Kollegen. Diese Überstunden sind unbezahlt.“ Zahkarov soll in der persönlichen Schutzeinheit von Russlands Präsident Wladimir Putin tätig gewesen sein. (marv)

Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bei Depressionen und anderen psychischen Notfall-Situationen gibt es außerdem unter www.deutsche-depressionshilfe.de. Hilfe bietet auch der Krisendienst Frankfurt unter 069-611375. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.bsf-frankfurt.de.

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