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Mit heftigem Wind und starkem Regen war der Herbststurm „Amélie“ in der Nacht zu Sonntag über Frankreichs Atlantikküste hinweggefegt.

Herbststurm „Amélie“

Rund 140 000 Haushalte wegen Sturms in Frankreich ohne Strom

Besonders betroffen seien die Regionen Nouvelle Aquitaine, Pays de la Loire, Auvergne und Occitanie.

Wegen eines Sturmtiefs ist am Sonntagvormittag in rund 140 000 Haushalten im Südwesten Frankreichs der Strom ausgefallen. Besonders betroffen seien die Regionen Nouvelle Aquitaine, Pays de la Loire, Auvergne und Occitanie, wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte. Mitarbeiter seien vor Ort, um den Strom so schnell wie möglich wiederherzustellen. Starker Regen und schwer zugängliche Straßen erschwerten den Zugang.

Mit heftigem Wind und starkem Regen war der Herbststurm „Amélie“ in der Nacht zu Sonntag über Frankreichs Atlantikküste hinweggefegt. Der Wetterdienst warnte am Sonntag noch in zahlreichen Regionen vor heftigem Wind. "Amélie" sollte im Laufe des Sonntags Richtung Osten ziehen, aber an Stärke verlieren, so der französische Wetterdienst. Wegen des Unwetters fielen in einigen Regionen Züge aus, Straßen waren gesperrt. Die Menschen wurden dazu aufgerufen, vorsichtig zu sein und nicht in Wäldern spazieren zu gehen. (dpa)

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