Uganda

Rund 150 Häuser verschüttet

Tote und Vermisste nach Erdrutschen in Uganda.

Starke Regenfälle haben in Uganda zahlreiche Erdrutsche ausgelöst: Mindestens fünf Menschen starben, Dutzende weitere wurden vermisst. Nach ersten Informationen könnten im östlichen Bezirk Bududa rund 150 Häuser von den Erdmassen verschüttet worden sein, rund 50 Menschen würden vermisst, teilte das Rote Kreuz am Mittwoch mit. Die Bergregion gilt als stark von Erdrutschen gefährdet.

Die Retter konzentrierten sich auf das am schlimmsten betroffene Gebiet. Freiwillige und Polizei unterstützten die Sucharbeiten. Diese wurden durch neue Regenfälle erschwert. Nach Angaben eines Politikers ereigneten sich die Erdrutsche am späten Dienstagabend. Der Abgeordnete Godfrey Watenga sprach von einem „tragischen Ereignis“. Bududa am Berg Elgon liegt in der Grenzregion zu Kenia. (afp)

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