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Der Kadaver eines großen Finnwals liegt am Strand von De Haan. Forscher untersuchen die Überreste um die Todesursache zu erforschen.

Nordsee

Riesiger Finnwal an belgischer Küste gestrandet

Der Kadaver eines 18 Meter langen Finnwals wurde im Norden Belgiens angeschwemmt. Die Todesursache ist unklar. Vor Ort hat die Autopsie begonnen.

Ein 18 Meter langer Finnwal ist an der belgischen Küste gestrandet. Der tote Meeressäuger sei am Morgen am Strand der kleinen Gemeinde De Haan im Norden Belgiens angeschwemmt worden, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Experten hatten den Kadaver zuvor bereits entdeckt, als er in der Nordsee Richtung Küste getrieben war. Warum er starb, ist noch unklar. Noch vor Ort begannen Forscher mit der Autopsie des Tieres. Teile des Wals wurden zur Untersuchung an die Universität in Gent geschickt. Die übrigen Teile und das Skelett sollten anschließend beseitigt werden. (dpa)

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