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Virgin Galactic

Richard Branson ist der erste Milliardär im Weltraum – Jeff Bezos will nachziehen

  • Tanja Banner
    VonTanja Banner
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Der Milliardär Richard Branson ist in den Weltraum geflogen – und das vor Jeff Bezos. Was das für die private Raumfahrt bedeutet.

Zusammenfassung vom 11. Juli 2021, 20.45 Uhr: Richard Branson hat es geschafft. Der Milliardär und Abenteurer kann einen Flug in den Weltraum zur Liste seiner Errungenschaften hinzufügen. Von einem Flug ins Weltall hat er eigenen Angaben zufolge geträumt, seit er 1969 die erste Mondlandung gesehen hat. Eine Woche vor seinem 71. Geburtstag hat es der Brite nun tatsächlich geschafft: Er ist an Bord des Raumflugzeugs „VSS Unity“ seines Unternehmens Virgin Galactic in den Weltraum geflogen, hat von dort aus die Erde von oben gesehen und für einige Minuten Schwerelosigkeit erlebt.

Doch Branson ist damit noch mehr gelungen: Der Milliardär hat seinen Konkurrenten Jeff Bezos im Wettlauf ins All geschlagen. Bezos hat seinen ersten Trip in den Weltraum für den 20. Juli 2021 angekündigt. Die Debatte, ob Branson tatsächlich im Weltraum war, dürfte jedoch weitergehen. Zwar haben Branson und seine Crew die sogenannten Astronauten-Flügel verliehen bekommen, weil sie über 80 Kilometer hoch geflogen sind. Doch diese Grenze ins Weltall wird nur von der US-Flugbehörde FAA anerkannt. International gilt die Kármán-Linie in einer Höhe von 100 Kilometern als die Grenze zum Weltraum. Jeff Bezos dürfte diese Grenze überschreiten, das ist seiner Rakete bei fast jedem Test gelungen, während die „VSS Unity“ bisher noch nie so hoch geflogen ist.

Milliardär Richard Branson nach dem Flug in den Weltraum: Die Astronauten-Flügel wurden ihm schon angesteckt.

Branson hat mit seinem Flug in den Weltraum noch etwas anderes geschafft: Er hat damit vermutlich den Beginn der privaten Raumfahrt eingeläutet. Bisher gibt es zwar private Raumfahrt, die ist jedoch größtenteils auf unbemannte Missionen beschränkt. Einzig SpaceX von Elon Musk hat bisher Menschen ins Weltall transportiert – bisher jedoch immer im Auftrag der Nasa. Erst im Herbst steht der erste Raumflug mit Privatpersonen an. Bransons erklärtes Ziel ist es, den Weltraum „für alle“ erreichbar zu machen.

Millionär Richard erfüllt sich seinen Kindheitstraum: Ausflug in den Weltraum

+++ Update 19.16 Uhr: Nun gibt Virgin Galactic erste Zahlen des Flugs in den Weltraum bekannt: Die „VSS Unity“ hat demnach Mach 3 erreicht (dreifache Schallgeschwindigkeit, etwa 3.700 km/h) und eine Höhe von 53,5 Meilen (etwa 86 Kilometer). Damit hat Richard Branson sein Ziel, den Weltraum, erreicht – jedoch nur nach der US-amerikanischen Definition (80-Kilometer-Grenze). Nach der international anerkannten Definition ist die Kármán-Linie die Grenze zum Weltraum – in einer Höhe von 100 Kilometern.

Richard Branson hat sich in seinem Blog noch einmal zu seinem Weltraumflug geäußert: „Wie man sich fühlt, wenn man auf die Erde herunterschaut, ist unmöglich in Worte zu fassen. Es ist einfach nur unbeschreibliche Schönheit. Ich kann es nicht erwarten, dass ihr alle dort hoch kommen könnt.“

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+++ Update 18.39 Uhr: Jetzt äußert sich Richard Branson noch einmal vor Angestellten von Virgin Galactic: „Ich habe von diesem Moment geträumt, seit ich ein Kind war“, erklärt er sichtlich aufgeregt auf der Bühne. „Nichts hätte mich auf diesen Blick vorbereiten können, wir haben eine unglaubliche Erde“, so Branson weiter. „Wir sind hier, um den Weltraum erreichbarer für alle zu machen.“

Virgin Galactic fliegt Milliardär Richard Branson in den Weltraum

+++ Update 18.19 Uhr: Nach dem kurzen Ausflug in den Weltraum hat sich Richard Branson nun erstmals auf Twitter geäußert. „Willkommen zum Beginn eines neuen Weltraumzeitalters“, twitterte der Milliardär, Abenteurer und neue Astronaut zu einem Bild, das ihn in der Schwerelosigkeit zeigt.

Richard Branson im Weltraum: Kopfüber in der Schwerelosigkeit.

+++ Update 17.45 Uhr: Was bedeutet der Ausflug von Milliardär Richard Branson in den Weltraum nun? Erst einmal hat Branson seinen Konkurrenten Jeff Bezos und dessen Unternehmen Blue Origin im Wettlauf ins Weltall geschlagen. Dann wird nun vermutlich die Diskussion aufkommen, ob Virgin Galactic tatsächlich ins All fliegt (s. Update von 17.40 Uhr). Das Unternehmen von Richard Branson hat angekündigt, dass es noch zwei Testflüge geben soll, ab 2022 sollen Tourist:innen mit dem Unternehmen in den Weltraum fliegen können. Es gibt bereits mehrere hundert Personen, die auf einer Warteliste stehen, sie sollen bis zu 250.000 US-Dollar für ein Ticket ins Weltall bezahlt haben.

+++ Update 17.40 Uhr: Die Crew der „VSS Unity“ ist wieder auf der Erde. Richard Branson und seine drei Begleiter:innen dürfen sich jetzt Astronauten nennen, da sie über die Grenze von 80 Kilometer geflogen sind, die die US-Behörde FAA als Grenze zum Weltraum anerkennt. International gilt eher die 100-Kilometer-Linie (Kármán-Linie) als Grenze zum Weltraum.

+++ Update 17.32 Uhr: Bereits in wenigen Minuten wird die „VSS Unity“ auf der Erde landen.

Richard Branson und seine Crew sind im Weltraum – nun gehts zurück zur Erde

+++ Update 17.30 Uhr: Richard Branson und die Crew hatten einige Minuten in der Schwerelosigkeit, doch nun geht es wieder hinab, in Richtung Erde.

+++ Update 17.25 Uhr: Jetzt ist „VSS Unity“ alleine unterwegs in den Weltraum.

+++ Update 17.23 Uhr: In zwei Minuten soll der Start in den Weltraum beginnen.

Richard Branson auf dem Weg in den Weltraum

+++ Update 17.18 Uhr: In sieben Minuten soll die „VSS Unity“ starten. Dann geht es für Milliardär Richard Branson und seine Crew schnell in eine Höhe von mehr als 80 Kilometern – das Raumflugzeug wird dabei Mach 3, die dreifache Schallgeschwindigkeit (etwa 3.700 km/h) schaffen.

+++ Update 17.15 Uhr: Wenn der Flug der „VSS Unity“ in den Weltraum heute gelingt, befinden sich mehr Menschen als jemals zuvor gleichzeitig im Weltraum. Darauf weist der Astrophysiker Jonathan McDowell auf Twitter hin. Inklusive der sechs Personen an Bord des Virgin-Galactic-Raumflugzeugs halten sich dann für kurze Zeit 16 Personen im Weltall auf – sieben an Bord der ISS und drei an Bord der chinesischen Raumstation. Außerdem seien dann so viele Briten wie nie zuvor gleichzeitig im Weltall: drei.

Das „Mutterschiff“, die VMS Eve hebt ab, mit dabei: Der Raumflieger VMS Unity, der Richard Branson und Crew in den Weltraum gebracht hat.

+++ Update 17.10 Uhr: Das Flugzeug, das Richard Branson und seine Crew das erste Stück auf dem Weg in den Weltraum bringt, hat sich mittlerweile in eine Höhe von etwa 45.000 Fuß (13,7 Kilometer) geschraubt.

Virgin Galactic: Milliardär Richard Branson ist auf dem Weg in den Weltraum

+++ Update 17.00 Uhr: Das Trägerflugzeug hat mittlerweile eine Höhe von 40.000 Fuß (etwas mehr als 12 Kilometer) erreicht. In einer Höhe von 15 Kilometern wird der eigentliche Start in den Weltraum beginnen. Es gibt jedoch nicht nur eine bestimmte Höhe, in der der Start beginnt, sondern auch eine bestimmte Stelle. Erst wenn diese Stelle erreicht wird, startet „VS Unity“ ins All.

+++ Update 16.53 Uhr: Das Trägerflugzeug „VMS Eve“ ist auf dem Weg in die Höhe, gegen 17.20 Uhr soll das Raumflugzeug „VSS Unity“ sich alleine auf den Weg in den Weltraum machen – mit an Bord: Virgin-Gründer Richard Branson.

+++ Update 16.42 Uhr: Gerade startet das Trägerflugzeug „VMS Eve“ (VMS steht für „Virgin Mother Ship“), das das Raumflugzeug „VS Unity“ in 15 Kilometern Höhe ausklinken wird.

Auf dem Weg in den Weltraum: Richard Branson und seine Crew sind in der Luft

+++ Update 16.15 Uhr: Noch gibt es keinen Livestream von Virgin Galactic, doch gemäß dem Zeitplan sollten Crew und Passagiere bereits im Raumflugzeug „VSS Unity“ sitzen. In einem Video, das Virgin Galactic vorher auf Twitter veröffentlicht hat, kommt der Gründer und Milliardär Richard Branson noch einmal zu Wort: „Meine Mission ist es, den Traum von Weltraumreisen wahrzumachen. Für meine Enkelkinder, für eure Enkelkinder, für jeden.“

Richard Branson (4. v.l.) und seine Crew wollen ins Weltall fliegen.

+++ Update 15.43 Uhr: So sieht der heutige Zeitplan für den Weltraumflug von Richard Branson nach Angaben von Virgin Galactic aus:

  • ca. 15.30 Uhr: Die Crew soll das Raumflugzeug „VSS Unity“ besteigen.
  • ca. 16.00 Uhr: Die Motoren des Trägerflugzeugs „VMS Eve“ sollen starten.
  • ca. 16.30 Uhr: Der Livestream soll starten.
  • ca. 17.20 Uhr: Das Trägerflugzeug soll das Raumflugzeug „VSS Unity“ in einer Höhe von etwa 15 Kilometern aussetzen.
  • ca. 17.35 Uhr: Das Raumflugzeug „VSS Unity“ soll am Spaceport America landen.

Richard Branson fliegt in den Weltraum – Elon Musk schaut zu

+++ Update 15.20 Uhr: Eigentlich sollte der Flug von Richard Branson in den Weltraum längst gestartet sein, doch aus Wettergründen wurde der Start bereits vor einiger Zeit auf 16.30 Uhr verschoben. Doch langsam wird es ernst: Branson ist mittlerweile im Spaceport America in New Mexico eingetroffen und wurde von seiner Crew mit den Worten „Lass uns ins Weltall fliegen!“ begrüßt.

Am Morgen hat sich Branson offenbar bereits mit einem weiteren Milliardär getroffen, der ebenfalls im Weltraumgeschäft tätig ist: Elon Musk. Ein Bild, das Branson auf Twitter teilte, zeigt die beiden in einer Küche, Musk trägt ein „Apollo 11“-T-Shirt. Auf Twitter hatte Musk einige Zeit zuvor bereits erklärt, dass er im Spaceport America den Flug von Branson verfolgen werde. Ob Jeff Bezos, Bransons Konkurrent im Wettlauf in den Weltraum, den Flug ebenfalls verfolgt, ist bisher nicht bekannt.

Milliardär auf dem Weg ins All: Richard Branson fliegt mit Virgin Galactic

Erstmeldung vom Sonntag, 11.07.2021, 13.00 Uhr: Spaceport America – Seit vielen Jahren hat Richard Branson auf diesen Tag gewartet, heute (Sonntag, 11. Juli 2021) soll sich sein Kindheitstraum erfüllen: Branson wird ins All fliegen. Der 22. Testflug seines Raumflugzeugs „VSS Unity“ soll der Flug sein, der Branson für kurze Zeit ins All befördert, bevor er wieder auf die Erde zurückkehrt. Das Raumflugzeug ist erstmals voll besetzt: Neben zwei Piloten sind vier Raumfahrer:innen an Bord, allesamt Angestellte von Bransons Unternehmen Virgin Galactic, das künftig regelmäßig Weltraumtourist:innen ins All schicken will.

„Ich glaube wirklich daran, dass der Weltraum uns allen gehört“, betont Branson. „Es ist eine Sache, davon zu träumen, den Weltraum für alle zugänglicher zu machen, es ist jedoch etwas anderes, diesen Traum mit einem unglaublichen Team real zu machen.“ Bereits seit der ersten Mondlandung* vor 52 Jahren träumt Branson eigenen Angaben zufolge vom Weltraum. Nach langer Entwicklungszeit und mehreren Rückschlägen – unter anderem starb 2014 der Co-Pilot bei einem Testflug, der Pilot wurde schwer verletzt – soll es nun soweit sein.

Richard Branson fliegt mit Virgin Galactic in den Weltraum – So läuft der Flug ab

Virgin Galactic wählt auf dem Weg ins All einen anderen Ansatz als beispielsweise Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos, der ganz klassisch eine Raumkapsel mithilfe einer Rakete ins All befördert und sie anschließend mit Fallschirmen landen lässt. Virgin Galactic nutzt ein Trägerflugzeug („White Knight Two“) namens „VMS Eve“, an dem das Raumflugzeug „VSS Unity“ befestigt ist.

Der „Raketenstart“ wird zuerst wie ein Flugzeugstart aussehen: Das Trägerflugzeug startet gegen 16.30 Uhr und wird bis in eine Höhe von etwa 15 Kilometern hinaufsteigen. Dann trennt sich das Raumflugzeug „VSS Unity“ ab und startet durch. Bis zur dreifachen Schallgeschwindigkeit (etwa 3.700 km/h) wird die „VSS Unity“ mit Richard Branson und Kolleg:innen an Bord beschleunigen und weiter in die Höhe steigen. In einer Höhe von knapp 90 Kilometern endet die Beschleunigung, die Personen an Bord können dann etwa 5 Minuten die Schwerelosigkeit und den Blick auf die Erdkrümmung genießen, bevor das Raumflugzeug Richtung Erde zurückkehrt und dort wie ein Flugzeug landet. Etwa eineinhalb bis zwei Stunden soll der gesamte Flug dauern.

Richard Branson auf dem Weg ins All: Ist er der erste Weltraumtourist?

Gelingt der Start am 11. Juli 2021*, wird Richard Branson zwar nicht der erste Weltraumtourist sein, jedoch die erste Privatperson an Bord eines privaten Raumflugs. Die erste private Raumfahrerin wollte die Nasa bereits 1986 ins All schicken: Die Lehrerin Christa McAuliffe stieg an Bord des Space Shuttles „Challenger“, das kurz nach dem Start explodierte. Anschließend galt bei der Nasa ein Verbot ähnlicher Vorhaben. Der erste Weltraumtourist reiste 2001 mit einem russischen Ticket ins All: Dennis Tito flog für 20 Millionen US-Dollar an Bord einer russischen Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS.

Bald geht es los: Der Milliardär Richard Branson soll noch heute in den Weltraum aufbrechen.

Für einen Platz an Bord der Raumkapsel, die Amazon-Gründer Jeff Bezos in wenigen Tagen (geplant ist der 20. Juli 2021*) ins All transportieren soll, hat eine namentlich nicht bekannte Person erst kürzlich 28 Millionen US-Dollar gezahlt. Flüge mit Virgin Galactic dürften günstiger sein. Bisher soll es etwa 750 Anmeldungen für Weltraum-Flüge von Virgin Galactic geben – bis zu 250.000 Dollar soll ein Platz kosten.

„Space Race“ der Milliardäre: Richard Branson und Jeff Bezos im Zweikampf um den Weltraum

Auch wenn Richard Branson es verneint*: Es gibt eine Art „Space Race“, ein Wettrennen ins All zwischen den Milliardären und Raumfahrt-Unternehmern Richard Branson und Jeff Bezos*. Gelingt der Flug am 11. Juli 2021, hat Branson Bezos um neun Tage geschlagen. Doch die Diskussion dürfte auch danach nicht aufhören: Schließlich schafft es die „VSS Unity“ von Virgin Galactic nicht über die 100-Kilometer-Grenze, die international als Grenze ins Weltall anerkannt ist (Kármán-Linie). Branson wird es nur über die 80-Kilometer-Linie schaffen, die von den USA als Grenze zum Weltraum anerkannt ist.

Doch die private Raumfahrt und hier vor allem der Weltraumtourismus dürfte ein Geschäft für mehr als ein Unternehmen sein: Die Schweizer Bank UBS geht davon aus, dass Reisen in den Weltraum ein großer Markt sein dürften – von Umfängen bis drei Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2030 ist die Rede. An diesem Markt will sich auch ein dritter Milliardär beteiligen: Elon Musk hat zwar bisher keinen eigenen Flug ins All geplant, wird jedoch wohl noch im Jahr 2021 die ersten Weltraumtourist:innen mit SpaceX und seiner „Crew Dragon“-Kapsel ins All schicken. Dieser Flug soll etwas nachhaltiger sein als die ersten Flüge der Milliardäre Bezos und Branson: Die „Crew Dragon“-Kapsel von SpaceX soll die Erde drei Tage lang umkreisten, bevor sie zur Erde zurückkehrt. (Tanja Banner) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Andres Leighton

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