Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In vier Bundesländern durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen. (Symbolbild)
+
In vier Bundesländern durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen. (Symbolbild)

Waffen gefunden

Razzien bei rechtsextremen Gruppen mit Aufstandsfantasien: Waffen gefunden

  • Marvin Ziegele
    VonMarvin Ziegele
    schließen

Die Polizei rückt in mehreren Bundesländern zu Razzien aus. Eine umstürzlerische rechtsextreme Gruppe steht im Visier der Beamten.

Berlin – In insgesamt vier Bundesländern rückte die Polizei am Mittwoch (20.10.2021) zu Razzien aus. Ihr Ziel: rechtsextremistische kriminelle Gruppierungen mit Aufstandsfantasien. Konkret wurden dabei 14 Anschriften in Schleswig-Holstein, Baden-Würrttemberg, Berlin und Hessen durchsucht, berichtet die Generalstaatsanwaltschaft und die Polizei in Berlin.

Im Zuge der Durchsuchungen fanden die Beamten Waffen, Datenträger und Devotionalien der Gruppe, die sich „Berserker-Clan“ nannte. Festnahmen gab es während den Razzien nicht. Die Ermittlungen der Polizei richten sich nach Angaben der Beamten gegen 15 Beschuldigte, Hauptverdächtige und mutmaßliche Rädelsführer lebt in Berlin.

Razzia in mehreren Bundesländern: Ermittlungen gegen „Berserker-Clan“

In der Kommunikation zwischen den Beschuldigten habe immer wieder die Vorbereitung auf einen „Tag X“ eine Rolle gespielt, „womit ein bewaffneter Aufstand gegen die bestehenden Strukturen in Deutschland gemeint sein soll“. Auch sei teilweise von Schusswaffen die Rede gewesen. Die Ermittlungen dauerten an.

Weiterer Fall von Rechtsextremismus

An der polnischen Grenze will eine rechtsextremistische Partei „Grenzgänge“ durchführen, um geflüchtete Menschen aufzuhalten.

Nun sollen die bei den Razzien gbeschlagnahmten Gegenstände ausgewertet und kriminaltechnisch untersucht werden. Den Beschuldigten werden Mitgliedschaft und Rädelsführerschaft in einer kriminellen Gruppe mit rechtsextremistischem Hintergrund vorgeworfen. Im Einsatz waren 130 Polizisten und ein Staatsanwalt. (marv)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare