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Querflussein: Jens Steingässer paddelt und radelt durch Deutschland

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Fotograf Jens Steingässer paddelt vom Odenwald an die Ostsee: „Solange ich am Fluss bleibe, bin ich auf dem richtigen Weg“: die Havel bei Premnitz.
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Mit dem Duft des Wassers aufgewachsen“: schwimmender Garten auf dem Main.
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„Ich wurde mit offenen Armen emfpangen“: In der Mainschleuse Limbach.
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„Jetzt bin ich im Hier und Jetzt“: Ein Wald nahe dem Dorf Wulkow an der Dosse.
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„Als ich am Meer ankam, hatte sich der Brocken aufgelöst“: das Ostseebad Zinnowitz auf Usedom.

Jens Steingässer, 44, wollte schon früh Fotograf und Grafiker werden. Seine erste Bewerbung für ein Design-Studium wurde nichts, woraufhin er mit Soziologie begann und die Semesterferien für ausgiebige Reisen nutze. Sein zweiter Anlauf mit einer Fotoserie über den Blick seiner Tochter auf die Welt war dann die Eintrittskarte zum Kommunikationsstudium mit Schwerpunkt Fotografie. Diese Fotoserie erschien später auch im GEO-Magazin.

Seit seinem Diplom als Fotodesigner 2006 arbeitet er als freiberuflicher Fotograf im Bereich Reportage, Porträt und Business-Fotografie, unter anderem für GEO, National Geograpic, Jack Wolfskin und die KfW-Bankengruppe. 2016 veröffentlichte er mit seiner Frau Jana den Bildband „Die Welt von morgen – Eine Familie auf den Spuren des Klimawandels“.

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