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Was bleibt, nachdem sie ging

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Am Cambridge Gate, dem Tor zu Windsor Castle, zollt die Nation ihrer Monarchin den tausendfach verdienten Respekt.
Am Cambridge Gate, dem Tor zu Windsor Castle, zollt die Nation ihrer Monarchin den tausendfach verdienten Respekt. © Adrian Dennis/afp

Von „Vorbild von Frieden“ über „eine Ära geprägt“ bis hin zu „Quelle der Stärke und Zuversicht“ reichen die Bekundungen von Politikerinnen und Politikern aus aller Welt.

Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs: „Ihre Majestät Königin Elizabeth II. verkörperte über 70 Jahre lang die Kontinuität und Einheit der britischen Nation. Ich behalte sie als eine Freundin Frankreichs in Erinnerung, eine Königin mit Herz, die ihr Land und ihr Jahrhundert für immer geprägt hat. (...) Mit ihrem Tod fühlen wir alle eine Leere.“

Frank-Walter Steinmeier, deutscher Bundespräsident: „Deutschland trauert um die Königin. Wir bleiben ihrem Vorbild von Freundschaft, Frieden und Humanität verpflichtet.“

Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin: „Sie hat uns allen in all den Jahren Stabilität und Vertrauen gegeben. Sie hat enorm viel Mut bewiesen. Sie ist in meinen Augen eine Legende.“

Joe Biden, US-Präsident : „Ihre Majestät Königin Elizabeth II. war mehr als eine Monarchin. Sie hat eine Ära geprägt. (...) Sie ertrug die Gefahren und Entbehrungen eines Weltkriegs an der Seite des britischen Volkes und sammelte es während der Verwüstung einer globalen Pandemie.“

Mario Draghi, italienischer Ministerpräsident: „Sie stand für Stabilität in Krisenzeiten und hielt am Wert der Traditionen in einer sich ständig verändernden Gesellschaft fest.“

Olaf Scholz, deutscher Bundeskanzler: „Queen Elizabeth II. war Vorbild und Inspiration für Millionen, auch hier in Deutschland. Ihr Einsatz für die deutsch-britische Aussöhnung nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges bleibt unvergessen. Sie wird fehlen, nicht zuletzt ihr wundervoller Humor.“

Annalena Baerbock, deutsche Außenministerin: „Queen Elizabeth II. war für ihr Land fast 100 Jahre lang Quelle der Stärke und Zuversicht. Deutschland bleibt ihr ewig dankbar, dass sie uns nach dem Terror des Zweiten Weltkriegs die Hand zur Versöhnung gereicht hat.“

Wolodymyr Selenskyj, ukrainischer Präsident: „Ein nicht wieder gut zu machender Verlust.“

António Guterres, UN-Generalsekretär: „Die Welt wird sich noch lange an ihre Hingabe und an ihre Führungskraft erinnern.“ (afp/dpa)

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