Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Royals

Queen Elizabeth II.: Ihre Majestät kündigt Konsequenzen an

  • VonJan Lucas Frenger
    schließen

Die Queen kündigt nach den Kontroversen um ihren alten Spitznamen Lilibet einen drastischen Kurswechsel an – ab sofort will sie ihr königliches Schweigen brechen.

London – Es sollte eigentlich nur eine ehrenvolle Geste in Richtung der Königin sein. Prinz Harry und Herzogin Meghan freuten sich vor Kurzem erst über die Geburt ihrer Tochter. Als Anlehnung an Queen Elizabeth II. tauften die stolzen Eltern ihren royalen Sprössling unter anderem auf den Namen Lilibet. Doch genau dieser einstige Spitzname der Queen sorgte in den vergangenen Wochen für heftige Diskussionen.

Die Königin kündigte deshalb nun einen harten Kurswechsel im britischen Königshaus an*. In Zukunft will sie ihr sonst so häufig praktiziertes Schweigen brechen – das berichtete die Mail on Sunday. Demnach möchte sich Queen Elizabeth künftig zu etwaigen „Unwahrheiten“, die über die Royals in der Öffentlichkeit verbreitet werden, äußern. Ob sie damit auch auf die jüngsten Äußerungen von Harry und Meghan, wie etwa im Interview mit US-Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, anspielte, ist bislang noch unklar.

Nach einem heftigen Streit um den Namen „Lilibet“ kündigt die Queen einen harten Kurswechsel im britischen Königshaus an. (Archivbild)

Queen Elizabeth: Höflinge mit Richtigstellung von Unwahrheiten über Royals betraut

Um ihren neuen Kurswechsel auf den Weg zu bringen, habe die Queen laut Mail on Sunday Höflinge mit der Richtigstellung jeglicher Falschaussagen beauftragt – das gelte sowohl für ihre eigenen privaten Gespräche als auch für die Unterhaltungen der anderen hochrangigen Royals.

Damit wagt die Queen einen außergewöhnlichen Schritt: Sie bricht mit der altgedienten „Nie beschweren, nie erklären“-Regelung. Der Grund für diese unerwartete Maßnahme soll demnach in dem wochenlangen Hin und Her wegen des Namens Lilibet liegen. Zwischenzeitlich bauschte sich die ganze Tragödie um den Spitznamen der Queen, mit dem sie früher auch von ihrem verstorbenen Ehemann Prinz Philip angesprochen wurde, in den Medien dermaßen auf, dass sich mittlerweile sogar die Anwälte von Meghan und Harry einschalten mussten.

Drama um royalen Babynamen „Lilibet“: Harry und Meghan schalten Anwälte ein

In dem offiziellen Statement der Anwälte hieß es: „Der Herzog sprach im Vorfeld der Bekanntgabe mit seiner Familie. In der Tat war seine Großmutter das erste Familienmitglied, das er anrief. Während dieses Gesprächs teilte er ihre Hoffnung, Lilibet ihr zu Ehren zu benennen. Hätte sie ihn nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet.“ Ob das royale Paar die Königin im Vorfeld jedoch wirklich um Erlaubnis zur Verwendung des Namens gebeten hatte, ist bislang noch unklar – ein offizielles Statement der Queen steht noch aus. Mit ihrem außergewöhnlichen Namen sorgte der Nachwuchs-Royal, Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, also schon kurz nach ihrer Geburt für Aufruhr – der Apfel fällt eben nicht weit vom royalen Stamm. (Jan Lucas Frenger) *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Queen Elizabeth II. traf sich vor Kurzem erst mit US-Präsident Joe Biden und dessen Frau Jill.

Rubriklistenbild: © Victoria Jones/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare