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Modesünde: Prinzessin Beatrice mit Hut auf der Hochzeit von Kate und William.

Vergoldeter Fehlgriff

Prinzessinnen-Hut bringt Zehntausende

Der modische Fehltritt von Prinzessin Beatrice bei der Hochzeit von Kate und William hat sich ausgezahlt: Ihr umstrittener Hut bringt auf Ebay mehr als 90.000 Euro ein - für einen guten Zweck, versteht sich.

Der modische Fehltritt von Prinzessin Beatrice bei der Hochzeit von Kate und William hat sich ausgezahlt: Ihr umstrittener Hut bringt auf Ebay mehr als 90.000 Euro ein - für einen guten Zweck, versteht sich.

Der Modefehltritt von Prinzessin Beatrice bei der Hochzeit ihres Cousins Prinz William hat sich ausgezahlt: Der viel diskutierte Hut der 22-Jährigen, der als Hirschgeweih oder Brezel verulkt wurde, war der Renner beim Auktionshaus Ebay. Stunden vor Ende der Online-Auktion am Sonntag hatte ein anonymer Bieter bereits 81.000 Pfund (mehr als 90.000 Euro) für den ungewöhnlichen Hut geboten. Das Geld soll einem guten Zweck zukommen. Die Auktion sollte gegen 21.30 Uhr enden.

Der Erlös soll an das Kinderhilfswerk Unicef und an die eigens für die Auktion gegründeten Aktion Children in Crisis (Kinder in der Krise) gehen, hatte Beatrices Mutter, Sarah Ferguson, erklärt. Den Hut hatte der irische Promi-Designer Philip Treacy kreiert, der auch die Hüte für Prinz Charles' Ehefrau Camilla oder Victoria Beckham entworfen hat.

Beatrice war damit ungewollt zur Facebook-Sensation geworden. Auf einer „Fan“-Seite des sozialen Netzwerks mit dem Titel „Princess Beatrice's Ridiculous Royal Wedding Hat“ machten sich Zehntausende über ihren „lächerlichen königlichen Hochzeitshut“ lustig. Der zu einer Schlaufe geformte blassrosafarbene Hut wurde mit Elchgeweihen, Innereien, einer Brezel und außerirdischen Wesen verglichen. Treacys Hüte können mehr als 3000 Dollar kosten. (dpa)

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