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Traditionelle Namen bevorzugt

Prinzessin Beatrice: Ihr eigentlicher Name war der Queen zu „Yuppie“

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Queen Elizabeth II. war mit dem Babynamen von Prinzessin Beatrice nicht einverstanden und legte ihr königliches Veto ein. Sarah Ferguson und Prinz Andrew mussten sich fügen.

London – Es war einmal eine Königin, die mit dem Namen ihrer neugeborenen Enkeltochter nicht einverstanden war. Was wie ein Märchen anmutet, ist einem aktuellen Bericht des Mirror zufolge die reine Wahrheit. Als Prinzessin Beatrice (33) geboren wurde, gab es ein Drama um ihren Babynamen. Durchgesetzt hat sich Queen Elizabeth II. (95), die den königlichen Namen Beatrice Elizabeth Mary ins Spiel brachte. Der Vorschlag der Eltern war ihr zu „yuppie“, heißt es.*

Prinzessin Beatrice: Ihr eigentlicher Name war der Queen zu „Yuppie“

Sarah Ferguson* (62) und Prinz Andrew* (61) wollten einen anderen Namen für ihre erste Tochter. Doch die Queen war von dem Namen ganz und gar nicht begeistert und bezeichnete ihn als zu „yuppie“. Yuppies sind per Definition junge, karrierebewusste Aufsteiger, meist Großstädter, die großen Wert auf ihre äußere Erscheinung, Statussymbole und ein prall gefülltes Konto legen. Der Begriff Yuppie wurde in Prinzessin Beatrices* Geburtsjahrzehnt geprägt und der Name Annabel hörte sich für die Monarchin zu sehr danach an.

Sarah Ferguson und Prinz Andrew wollten ihrem damaligen Baby einen anderen Namen geben.

Natürlich hätten sich Sarah und Andrew darüber hinwegsetzen können, doch dann hätten sie mit einer königlichen Tradition gebrochen. Mitglieder des britischen Königshauses* suchen in einem informellen Gespräch die Zustimmung der Queen. Auch Prinz Harry* (37) hat das Oberhaupt des Vereinigten Königreichs um Erlaubnis gefragt, ob er und Herzogin Meghan* (40) ihre kleine Tochter Lilibet Diana (7 Monate) taufen dürfen. Er hatte doppelten Grund, da Lilibet auch der Kosename Prinz Philips* (99, † 2021) für seine geliebte Ehefrau und der Eltern der regierenden Königin für ihr kleines Mädchen Elizabeth war.

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Prinzessin Beatrice: Ihren heutigen Namen verdankt sie Queen Elizabeth II.

Angeblich dauerte es geschlagene zwei Wochen, bis die Yorks aufgrund der Bedenken der Königin einen offiziellen Namen für ihr Kind bekannt geben konnten. Der Name Beatrice wurde dafür von der Königin ins Spiel gebracht. Die Herzogin von York und Prinz Andrew dankten ihn Queen Elizabeth II.* mit einer Hommage und gaben dem kleinen Mädchen mit Elizabeth und Mary damit royale Zweit- und Drittnamen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Aristidis Vafeiadakis/Imago

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