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Aufatmen für die Queen

Großbritannien: Prinz Philip verlässt Krankenhaus nach Herz-OP

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  • Friederike Meier
    Friederike Meier
  • Theresa Ricke
  • Stefan Krieger
    Stefan Krieger

Prinz Philip, Herzog von Edinburgh und Ehemann von Queen Elizabeth II, ist erfolgreich am Herz operiert worden. Nun kehrt er wieder zurück Nachhause.

  • Der Herzog von Edinburgh wurde aus dem Krankenhaus entlassen, nachdem er erfolgreich eine Herz-OP überstanden hat.
  • Prinz Philip, Ehemann von Queen Elizabeth II, ist 99 Jahre alt.
  • Die Königin und Philip, die im November ihren 73. Hochzeitstag feierten, erhielten im Januar ihre Covid-19-Impfungen.

Update vom Dienstag, 16.03.2021, 14:24 Uhr: Lichtblick für die Queen: Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth, hat am Dienstag das King Edward VII Krankenhaus in London verlassen. Dies teilte die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag (16.03.) mit. Prinz Philip war zuvor einen Monat lang in verschiedenen Kliniken behandelt worden. Nun hat er eine Herz-Operation erfolgreich überstanden.

Auf Videoaufnahmen im Internet war zu sehen, wie Prinz Philip auf der Rücksitzbank eines Autos das Klinikgelände verließ. Offenbar sah er geschwächt aus, konnte aber selbstständig in das Fahrzeug einsteigen. „Seine Königliche Hoheit möchte sich bei allen medizinischen Fachkräften bedanken“, teilte der Palast nach Philips Ankunft auf Schloss Windsor mit. A

Prinz Philip übersteht Herz-OP und nimmt Glückwünsche an

Auch für Genesungswünsche bedankte sich der Royal. Aus Palastkreisen hieß es, er sei „guter Dinge“, wie die Deutsche Presse-Agentur mitteilte.

Der Grund für die ursprüngliche Einweisung des Herzogs von Edinburgh, wie Philip in Großbritannien genannt wird, war anfangs nicht bekannt. Der Buckingham Palace äußerte jedoch später, dass eine Infektion behandelt werde und eine Vorerkrankung am Herzen überwacht werde. Mit dem Coronavirus* hatte sein Krankenhausaufenthalt Angaben zufolge nichts zu tun. Prinz Philip und die Queen haben bereits mindestens eine Corona-Impfung* erhalten. 

Der britische Prinz Philip, Ehemann der Queen, verlässt in einem Auto die private Londoner King Edward VII-Klinik, nachdem er erfolgreich eine Herz-OP überstanden hat.

Großbritannien: Prinz Philip nach Herz-OP zurück in Londoner Privatklinik verlegt

Update vom Freitag, 05.03.2021, 16.05 Uhr: Nach seiner Herz-OP am vergangenen Mittwoch (03.03.2021) ist Prinz Philip zurück in die Londoner Privatklinik verlegt worden, in der er zuvor schon einige Tage verbrachte. Wie der Buckingham-Palast nun mitteilte, soll sich der 99-jährige Ehemann der britischen Königin Elizabeth II. im privaten König-Edward-VII.-Krankenhaus weiter von dem Eingriff erholen. Operiert wurde er in der staatlichen St.-Bartholomew‘s-Klinik, die als Herzzentrum international renommiert ist.

Am Montag war Prinz Philip vom König-Edward-VII.-Krankenhaus in diese Spezialklinik verlegt worden. Der Eingriff ist nach Angaben des Buckingham-Palastes gut verlaufen. Der Herzog von Edinburgh werde voraussichtlich nun noch einige Tage in der Privatklinik bleiben, um sich weiter behandeln zu lassen, erklärte der Palast.

Der britische Prinz Philip erholt sich weiter im Krankenhaus.

Großbritannien: Prinz Philip am Herzen operiert - Herzogin Camilla „drückt die Daumen“

+++ 10.55 Uhr: Prinz Philip, Herzog von Edinburgh und Ehemann von Queen Elisabeth II, ist nach Angaben des Buckingham-Palasts erfolgreich am Herzen operiert worden. Der Eingriff am Mittwoch (03.03.2021) wegen eines seit längerem bestehenden Herzleidens des 99-Jährigen sei gut verlaufen, erklärte der Palast am Donnerstag (04.03.2021). Der Gatte von Königin Elizabeth II. werde noch einige Tage zur Behandlung und Erholung im Krankenhaus bleiben.

Update vom Donnerstag, 04.03.2021, 10:45 Uhr: Jetzt hat sich Camilla, Herzogin von Cornwall, Gattin von Prince Charles und somit Schwiegertochter von Prinz Philip, zum Gesundheitszustand des 99-Jährigen geäußert. Bei einem Besuch eines Impfzentrums in Croydon sagte Camilla, dass sich der Zustand von Philip im Krankenhaus leicht verbessert habe. Sie fügte an, es ginge ihm den Umständen entsprechend gut, und alle würden „die Daumen drücken“. 

Camilla selbst wird Prinz Philip nicht im King Edward VII‘s Hospital besuchen, da sie die Arbeit im Krankenhauses nicht stören und durch ihre Anwesenheit das Personal nicht unnötig unter Druck setzen wolle.

Großbritannien: Prinz Philip bleibt im Krankenhaus - Buckhingham Palace verrät den Grund

Update vom Montag, 01.03.2021, 15:05 Uhr: Der britische Prinz Philip (99) ist in ein anderes Krankenhaus verlegt worden. Der Ehemann von Königin Elizabeth II., der bereits seit knapp zwei Wochen im „King Edward VII’s“-Krankenhaus, einer Privatklinik im Zentrum Londons, behandelt wird, sei nun ins St. Bartholomäus-Krankenhaus verlegt worden, teilte der Buckingham-Palast am Montag (01.03.2021) mit. Nun wird auch ein Grund für seinen Krankenhausaufenthalt angegeben: Es wird eine Infektion behandelt sowie eine Vorerkrankung am Herz überwacht.

Sein Aufenthalt soll aber nicht im Zusammenhang mit Corona stehen, berichtet die dpa. Philip und die Queen haben beide bereits eine erste Corona-Impfung* erhalten. „Der Herzog fühlt sich weiterhin wohl und reagiert auf seine Behandlung“, hieß es in dem Statement. Er solle aber noch „mindestens bis Ende der Woche“ im Krankenhaus bleiben.

Es ist der längste Krankenhausbesuch des 99-jährigen Prinzen. 2013 war Prinz Phillip nach einer Bauch-OP für 11 Tage im Krankenhaus, erinnert der britische „Guardian“. Dort heißt es weiter, sein Sohn Edward hätte erzählt, dass es Phillip bereits „viel besser“ gehe und sie darauf warten, dass er entlassen werde. Prinz Charles sei das einzige Familienmitglied gewesen, das den Herzog für 30 Minuten besucht habe.

Wachleute stehen vor dem „King Edward VII’s“-Krankenhaus in London, in das Prinz Philip eingeliefert wurde. Nun wurde der Mann von Königin Elisabeth verlegt.

Großbritannien: Prinz Philip bleibt im Krankenhaus - Ursache weiter unbekannt

Update vom Montag, 22.02.2021, 14:24 Uhr: Der ins Krankenhaus eingelieferte britischen Prinz Philip ist nach den Worten seines Enkels Prinz William wohlauf. „Ja, es geht ihm okay, sie behalten ihn im Auge“, sagte der 38-Jährige auf die Frage eines Journalisten beim Besuch eines Impfzentrums im Osten Englands.

Der 99-jährige Ehemann von Queen Elizabeth II. war am Dienstag vergangener Woche als „Vorsichtsmaßnahme“ ins Krankenhaus eingeliefert worden. Woran genau der Herzog von Edinburgh leidet, ist bisher nicht bekannt. Nach Angaben eines Palastvertreters wies der Prinz keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung auf.

Großbritannien: Prinz Philip bleibt weiter im Krankenhaus

Update vom Freitag, 19.02.2021, 15 Uhr: Prinz Philip bleibt weiter im Krankenhaus. Das meldet der Nachrichtensender ntv und beruft sich auf britische Medienberichte. Der Ehemann von Queen Elizabeth II. soll auch das kommende Wochenende im King Edward VII‘s Hospital verbringen, heißt es. Frühestens in der nächsten Woche soll der 99-Jährige entlassen werden.

Prinz Philip war am Dienstag ins Krankenhaus gebracht werden - wie ein Sprecher des Könighauses mitteilte aus reiner „Vorsichtsmaßnahme“, da sich Prinz Philip unwohl gefühlt habe.

Sein Enkel Prinz Harry ist nach einem Bericht der „Mirror“ sehr besorgt: Er habe sich auf seinem Anwesen in Kalifornien im Hinblick auf das Coronavirus* isoliert, um im Notfall nach Großbritannien reisen zu können. Harry lasse sich regelmäßig über den Gesundheitszustand seines Großvaters informieren, heißt es.

Prinz Harry macht sich große Sorgen um seinen Großvater Prinz Philip, der im Krankenhaus bleiben muss

Prinz Harry lebt seit etwa einem Jahr mit seiner Frau Meghan und Sohn Archie in den USA. Das Paar erwartet sein zweites Kind.

Update vom Donnerstag, 18.02.2021, 10:37 Uhr: Es ist die zweite Nacht, die Prinz Philip, Duke von Edinburgh, im Krankenhaus King Edward VII in London verbringen musste. Zur Sicherheit soll er noch ein paar weitere Nächte in der Klinik bleiben, wie sich das britische Königshaus am Donnerstag (18.02.2021) äußert.

Der Gemahl der Königin von England, Queen Elisabeth II. soll „guter Stimmung“ sein, bei dem Krankenhausaufenthalt handele es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Der britische Premierministers Boris Johnson richtet Prinz Philip über einen Pressesprecher seine „besten Wünsche“ aus, wie die BBC berichtet.

Prinz Philip, Duke von Edinburgh, im Krankenhaus: Kein Zusammenhang mit Covid-19

Erstmeldung, Mittwoch, 17.02.2021: London - Der Herzog von Edinburgh musste sich in London in ärztliche Behandlung begeben. Der 99-jährige Prinz Philip wurde auf Anraten seines Arztes in ein Hospital gebracht. Laut Angaben eines Sprechers des Königshauses handele es sich um eine reine „Vorsichtsmaßnahme“. In der Erklärung heißt es: „Seine Königliche Hoheit, der Herzog von Edinburgh, wurde am Dienstagabend in das Krankenhaus King Edward VII in London eingeliefert. Die Aufnahme ist eine Vorsichtsmaßnahme auf Anraten des Arztes seiner Königlichen Hoheit, nachdem er sich unwohl gefühlt hat. Der Herzog wird voraussichtlich einige Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben, um sich auszuruhen.“

Ein Polizist trägt Mund-Nasen-Schutz und steht vor dem Eingang des „King Edward VII Krankenhauses“.

Prinz Philip wurde nach Angaben des Palastes mit einem Auto ins Krankenhaus gefahren. Es handelte sich demnach nicht um eine Notaufnahme. Der Herzog soll ohne fremde Hilfe ins Krankenhaus gegangen sein. Inoffiziellen Angaben zufolge hat die Krankheit nichts mit Covid-19 zu tun und der Krankenhausaufenthalt sei rein vorsorglich.

Prinz Philip: Einlieferung reine Vorsichtsmaßnahme

Philip und Elizabeth sind seit 1947 verheiratet. 2017 zog sich Prinz Philip weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurück. Mittlerweile steht sein 100. Geburtstag am 10. Juni bevor. Die erste Impfdosis zum Schutz vor dem neuartigen Coronavirus erhielt der Prinz Anfang Januar gemeinsam mit der Queen.

Prinz Philip hatte in den vergangenen Jahren wiederholt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Kurz vor Weihnachten 2019 kam er als „Vorsichtsmaßnahme“ ins Krankenhaus, konnte es jedoch rechtzeitig vor dem Fest wieder verlassen. Im April 2018 war ihm in einer Klinik ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt worden. Auch wegen verschiedener Infektionen musste Philip in den vergangenen Jahren ab und an ins Krankenhaus. 2011 war ihm ein Stent am Herzen eingesetzt worden.

Insider-Quellen zufolge, auf die sich die BBC beruft, soll das Unwohlsein des 99-Jährigen nicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen. Mehreren Medienberichten zufolge soll der Prinzgemahl recht „guter Dinge sein. Der britische Premier Boris Johnson schickte seine „besten Wünsche“.

Quenn Elisabeth II und Prinz Philip: Kaum noch öffentliche Auftritte - wegen Corona

Wegen seiner Vorerkrankungen und des hohen Alters galt Prinz Philip - aber auch die Queen selbst - in der Pandemie als besonders gefährdet. Das übliche Hofpersonal, das die Royals versorgt, wurde daher auf die sogenannte „majestätische Bubble“ reduziert, für die besonders strenge Schutzvorkehrungen gelten. Die Queen nahm, außer im Sommer, kaum noch öffentliche Auftritte vor Ort wahr. Stattdessen verbrachte das Paar ungewöhnlich viel Zeit zusammen, abgeschirmt auf Schloss Windsor in der Nähe von London.

Obwohl gesundheitliche Fragen bei den Royals traditionell möglichst privat bleiben, entschied sich der Palast im Januar, die ersten Corona-Impfungen des Paares öffentlich zu machen - offenbar um Spekulationen einen Riegel vorzuschieben, und womöglich auch, um die Impfbereitschaft zu erhöhen.

In der Vergangenheit war Prinz Philip Schirmherr von Hunderten Organisationen gewesen, insgesamt hatte er über 22.000 Einzelauftritte und hielt etwa 5.500 Reden. Erst mit 97 gab er nach einem schweren Unfall, bei dem er jedoch unverletzt blieb, das Autofahren auf. (Stefan Krieger, Friederike Meier mit Agenturmaterial) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Stefan Rousseau/dpa

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