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Prinz Friso schwebt weiter in Lebensgefahr

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Prinz Johan Friso wurde bei einem Lawinenunglück in Österreich schwer verletzt.
Prinz Johan Friso wurde bei einem Lawinenunglück in Österreich schwer verletzt. © dpa

Prinz Johan Friso aus den Niederlanden wird bei einem Lawinenunglück in Österreich schwer verletzt. Ein großer Teil der besorgten Königsfamilie eilt nach Österreich.

Prinz Johan Friso aus den Niederlanden wird bei einem Lawinenunglück in Österreich schwer verletzt. Ein großer Teil der besorgten Königsfamilie eilt nach Österreich.

Nach dem Lawinenunfall des niederländischen Prinzen Johan Friso ist ein großer Teil der Königsfamilie in Österreich eingetroffen. Das Regierungsflugzeug mit Kronprinz Willem-Alexander, dessen Frau Prinzessin Maxima sowie dem jüngsten Sohn von Königin Beatrix, Constantijn, und dessen Familie landete nach einem Bericht der Nachrichtenagentur APA am Freitagabend im schweizerischen St. Gallen. Danach ging die Reise mit Autos weiter nach Innsbruck.

Dort liegt der am Freitagmittag in Lech in Westösterreich verunglückte Prinz Johan Friso in der Uniklinik und schwebt nach Angaben des Königshauses weiter in Lebensgefahr. Der Zustand des Prinzen sei laut den Ärzten unverändert, teilte das Königshaus in Den Haag am Samstag mit. „Er ist noch nicht außer Lebensgefahr, hat die Nacht aber ruhig und stabil verbracht.“ Ein Team von Spezialisten betreue den Prinzen auf der Intensivstation der Uniklinik Innsbruck.

Von einer Lawine verschüttet

Friso war beim Skifahren von einer Lawine verschüttet worden und musste wiederbelebt werden. Die Ärzte können nach Angaben des Königshauses erst in einigen Tagen eine Prognose über die medizinischen Aussichten abgeben. Nach Informationen des Senders ORF erlitt der Prinz ein Schädel-Hirn-Trauma. Das niederländische Königshaus in Den Haag teilte wörtlich mit: „Im Moment ist sein Zustand stabil, aber er ist nicht außer Lebensgefahr.“ (dpa)

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