Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bulgarien

Kuh Penka darf am Leben bleiben

Sie machte einen kurzen Ausflug über die Grenze von Bulgarien ins Nicht-EU-Land Serbien und zurück - und sollte dafür getötet werden. Doch nun darf die Kuh Penka doch leben.

Ihren Ausflug über die EU-Grenze muss die bulgarische Kuh Penka nicht mit dem Leben bezahlen. „Die Kuh wird nicht getötet werden“, sagte eine Sprecherin der bulgarischen Agentur für Nahrungsmittelsicherheit der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Sofia. Das Tier sollte in Bulgarien getötet werden, da es aus dem Nicht-EU-Land Serbien gekommen sei. Nach Laboranalysen schloss die Behörde aber tierärztliche Bedenken um eine Erkrankung der Kuh aus.

Tierfreunde in aller Welt, Politiker und auch der britische Ex-Beatle Paul McCartney hatten sich dafür eingesetzt, Penka am Leben zu lassen. Die britische Zeitung „Daily Telegraph“ in Brüssel startete eine Petition. Zur positiven Nachricht sagte EU-Kommissionssprecher Margaritis Schinas: „Lang lebe Penka, die Kuh! Die Europäische Union zu verlassen und dann zurückzukommen, das ist ok.“ Gefragt hatte ein Reporter aus Großbritannien, das die EU 2019 verlassen will.

Penka hatte sich Mitte Mai von ihrer Herde entfernt und die Grenze zum Nicht-EU-Land Serbien überquert. Sie blieb 15 Tage dort, bevor sie zu ihrem Besitzer aus dem nordwestbulgarischen Dorf Kopilowzi zurückgebracht wurde. Für die Zeit der tierärztlichen Untersuchung wurden die beiden wieder getrennt. Ende der Woche soll Penka wieder ihrem Besitzer zurückgegeben werden. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare