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Menschen warten in einer Schlange, um sich am Times Square auf das Coronavirus testen zu lassen.
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Menschen warten in einer Schlange, um sich am Times Square auf das Coronavirus testen zu lassen.

Corona-Pandemie

Omikron-Variante: New York meldet Anstieg von Krankenhausaufenthalten bei Kindern

  • Sonja Thomaser
    VonSonja Thomaser
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In den USA sorgt die Omikron-Variante des Coronavirus auch bei Kindern für schwere Verläufe. Die Krankenhauseinweisungen sind um das Vierfache gestiegen.

New York – Das Coronavirus ist weiter auf dem Vormarsch, insbesondere die Omikron-Variante verbreitet sich in den USA rasant. Noch ist nicht gesichert, wie gefährlich die neueste Variante des Coronavirus ist. Nun haben die New Yorker Gesundheitsbehörden angesichts des Anstiegs der Omikron-Fälle eine Zunahme der Krankenhauseinweisungen von Kindern gemeldet.

In der Stadt New York wurde seit Anfang des Monats „ein vierfacher Anstieg der Krankenhauseinweisungen aufgrund von Corona bei Kindern unter 18 Jahren festgestellt“, wie die Behörden in einer Erklärung vom Freitag mitteilten. Ungefähr die Hälfte der Patient:innen sei jünger als fünf Jahre. Unter Fünfjährige dürfen im Gegensatz zu allen anderen Altersgruppen in den USA nicht geimpft werden.

Corona in den USA: 190.000 Neuinfektionen pro Tag

Zuletzt stiegen die Corona-Zahlen in den USA rasant: Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität gab es in den vergangenen sieben Tagen durchschnittlich fast 190.000 Neuinfektionen pro Tag.

Derweil sind die Behörden mit einem Ansturm auf die Testinfrastruktur konfrontiert, die im Vergleich mit Deutschland kaum ausgebaut ist: Der oberste Pandemie-Berater der US-Regierung, Anthony Fauci, räumte am Sonntag ein „Testproblem“ ein und versprach, den Bürgern im nächsten Monat mehr Tests zur Verfügung zu stellen. Es seien nicht für alle Tests verfügbar, sagte Fauci. Das Problem solle aber „bald“ behoben sein.

USA setzen bei Corona-Impfkampagne zunehmend auf Druck

Die Regierung konzentriert sich in den USA vor allem auf die Impfkampagne. Trotzdem sind erst etwas mehr als 60 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Die Regierung versucht deswegen, Impfgegner und Impfskeptiker von einer Impfung zu überzeugen - und setzt dabei auch zunehmend auf Druckmittel. (sot/AFP)

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