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Omikron-Infektion: Welchen Schutz bietet die Boosterimpfung wirklich?

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Ein Mann wird gegen das Coronavirus geimpft.
Wie gut schützen Boosterimpfungen vor einer Omikron-Infektion? © Carsten Koall/dpa

Impfungen gelten als das wichtigste Mittel im Kampf gegen Corona. Doch wie gut schützt die Boosterimpfung tatsächlich vor einer Omikron-Infektion?

Berlin – Omikron verbreitet sich in Deutschland weiterhin rasend schnell. Die Corona-Variante übertragt sich schneller als beispielsweise Alpha oder Delta auf den menschlichen Körper. Dadurch schnellen die Infektionszahlen in die Höhe, die Pandemie ist noch längst nicht vorbei. Deswegen wird auch weiterhin fleißig geimpft. Vor allem Boosterimpfungen sind gefragt, doch wie gut schützen sie eigentlich wirklich vor einer Omikron-Infektion?

Welchen Schutz die Boosterimpfung tatsächlich bietet und warum eine Omikron-Infektion spezielle Folgen auf den Körper hat, erfahren Sie hier.*

Die Boosterimpfung gegen das Coronavirus erscheint allein durch die Ausbreitung von Omikron in Deutschland ratsam. Wer sich mit Omikron infiziert, kann verschiedene Symptome aufweisen*. So könnte es sich auch mit der Unterform BA.2 verhalten, über deren Symptome jedoch noch wenig bekannt ist*. Zudem ist mittlerweile ein vermeintlich neues Omikron-Symptom aufgetaucht, das vor allem Kleinkinder betrifft. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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