+
Auf dem Sarg des verstorbenen Niki Lauda liegt dessen Helm.

Trauerzeremonie

Sarg von Niki Lauda im Stephansdom aufgebahrt

Niki Lauda wird im Wiener Stephansdom von tausenden Menschen bei einer Trauerzeremonie verabschiedet. Laudas Sohn legt den früheren Rennhelm seines Vater auf den Sarg.

Niki Lauda ist am Montag vergangener Woche gestorben, nun haben tausende Menschen die Chance genutzt, bei einer Trauerzeremonie Abschied von der Formel-1-Legende zu nehmen. Begleitet von einer Polizei-Motorradeskorte traf der Sarg von Niki Lauda am Morgen am Stephansdom ein, Sargträger brachten ihn anschließend in die Kathedrale, gefolgt von der Familie des Verstorbenen. Tausende Menschen harrten trotz Regens vor der Kirche aus.

Auf den aufgebahrten Sarg legte Laudas Sohn Lukas den früheren Rennhelm seines Vaters. Weiße und rote Blumengestecke in den Farben Österreichs umgaben den Sarg von Niki Lauda, an dem die Trauernden in einer langen Schlange vorbeigingen, um Abschied zu nehmen. Zum Requiem (ab 13.00 Uhr) wurden zahlreiche Prominente und Fans erwartet. Unter den Gästen wird laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA auch Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton sein.

Redner für Niki Lauda: Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Als Redner bei der Trauerfeier für Niki Lauda ist unter anderen Bundespräsident Alexander Van der Bellen vorgesehen. Lauda war am Montag vergangener Woche im Alter von 70 Jahren gestorben. Der dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda litt seit seinem schweren Rennunfall 1976 auf dem Nürburgring an den gesundheitlichen Folgen. Damals war Laudas Rennwagen in Brand geraten, er überlebte knapp und mit schweren Verbrennungen. (afp)

Lesen Sie auch

Nach dem Tod von Niki Lauda: Formel 1 in tiefer Trauer

Prägende Zitate der Formel-1-Legende Niki Lauda

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion