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Vermeintliche Bombe: Polizei räumt Schule in Bayern – 35-Jähriger festgenommen

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Von: Lea-Sophie Mollus, Alina Schröder

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Absperrband
Bei Coburg (Bayern) räumt die Polizei am Montag (20. Juni) eine Schule. Grund ist eine verdächtige Mitteilung. (Symbolbild) © Daniel Vogl/dpa/Symbolbild

Das Wort „Bombe“ löst an einer Schule in Bayern einen Einsatz der Polizei aus. Ein 35-jähriger Niederländer wird festgenommen.

Update vom Montag, 20. Juni, 16.42 Uhr: Aufgrund einer verdächtigen Mitteilung musste eine Schule in Bayern evakuiert werden. Darin war von einer Bombe die Rede, wie der Bayerische Rundfunk berichet. Der 35-jährige Mann aus den Niederlanden, der von der Bombe gesprochen hatte, wurde von der Polizei anschließend festgenommen.

Nach der Meldung des Vorfalls durch eine Lehrerin rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an und sperrte das gesamte Gelände ab. Die rund 300 Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerpersonal wurden in einer Turnhalle untergebracht. Die Durchsuchung der Schule durch Polizeibeamte und Spürhunde verlief ergebnislos.

„Verdächtige Mitteilung“: Polizei in Bayern räumt Schule

Erstmeldung vom Montag, 20. Juni: In Bayern ist eine Schule am Montagmittag (20. Juni) evakuiert worden. Wie die Polizei auf Twitter schreibt, läuft gerade „ein größerer Einsatz an einer Schule in Ebersdorf bei Coburg.“

Grund ist eine verdächtige Mitteilung. Alle Personen sind laut Angaben der Polizei aus der Schule evakuiert worden. „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben das Areal abgesperrt und gehen dem Hinweis nach“, heißt es. (asc/lea)

An einer Schule im baden-württembergischen Esslingen kam es zuletzt zu einem Messer-Angriff. Ein Kind und eine Frau wurden dabei verletzt.

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