Geruch führt zu Leichenfund

Student lag zwei Monate lang tot in seinem Wohnheim-Zimmer

Ohne, dass jemand was gemerkt hat, hat ein Student zwei Monate lang tot in seinem Wohnheim-Zimmer in Neuseeland gelegen. 

Schließlich habe der aus dem Zimmer kommende Geruch zum Fund der Leiche geführt, teilte die Universität von Canterbury auf der Südinsel des Landes mit. Bildungsminister Chris Hipkins warf der Hochschule „einen klaren Fall von Versagen“ vor. „Die Dinge müssen sich ändern, damit so etwas nie wieder passiert.“ 

Die Polizei leitete eine Ermittlung ein. Der 19-Jährige hatte erst zum Beginn des neuen Universitätsjahres im Juli mit dem Studium begonnen. Ein Kommilitone sagte, der Verstorbene sei ein „guter Kerl“ gewesen, der „manchmal einfach für eine Woche verschwand“.

afp

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