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Nachfolge für 9-Euro-Ticket fix: Pläne durchgesickert – so viel soll es kosten

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Von: Regina Wolf

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Mit dem Auslaufen des 9-Euro-Tickets ist Bahnfahren für Pendler wieder teurer. Seit Wochen wird um einen möglichen Nachfolger gestritten. Jetzt stehen wohl erste Eckdaten fest.

Deutschland – Über die Nachfolge wird bei der Verkehrsministerkonferenz am Mittwoch (12. Oktober) in Bremerhaven beraten. Wie der Nachrichtensender Welt sowie RP Online am Mittwochmorgen berichten, haben sich die Länder aber wohl bereits auf die Höhe des Preises für den Nachfolger geeinigt: Das neue Ticket wird demnach 49 Euro kosten, wie RUHR24 berichtet.

9-Euro-Ticket: Nachfolger ist beschlossene Sache

Dass es einen Nachfolger des 9-Euro-Tickets geben wird, steht bereits länger fest. Das 9-Euro-Ticket sei „eine große Sache“ gewesen, hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Anfang September erklärt. Daher werde es eine Fortsetzung geben.

Finanzminister Christian Linder hatte bereits am 31. August via Twitter erklärt, dass Verkehrsminister Volker Wissing (beide FDP) ihn von einem Nachfolgeticket überzeugt habe. Dementsprechend könne man mit „einem Bruchteil der Finanzmittel“ des Vorgängers ein bundesweites digitales Ticket realisieren.

Nachfolger des 9-Euro-Tickets wird wohl 49 Euro kosten

Wie RP Online am Mittwochmorgen berichtet, liege der Redaktion ein Eckpunktepapier zur Verkehrsministerkonferenz vor, das „Eckpunktepapier der Verkehrsministerkonferenz zu Grundsätzen eines bundesweiten ÖPNV-Tickets“. Darin heiße es, dass das Nachfolgeticket zum Start im Jahresabo zum Preis von 49 Euro erhältlich sein soll (Service-News auf RUHR24).

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9-Euro-Ticket: Die Länder haben sich offenbar auf einen Nachfolger geeinigt (Symbolfoto). © Zoonar.com/stockfotos-MG/Imago

Das neue Ticket soll demnach vermutlich „Klimaticket Deutschland“ heißen und sowohl digital als auch analog buchbar sein. Das Ticket sei personalisiert und nicht übertragbar und die Mitnahme von Kindern bis sechs Jahren sei kostenlos, berichtet RP Online. Weitere Details zum 9-Euro-Ticket-Nachfolger sind allerdings noch nicht durchgesickert – insbesondere die Frage nach der Finanzierung ist noch offen. Wir berichten weiter

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