Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Polizist regelt den Verkehr und muss sich auch an den neuen Bußgeldkatalog 2021 halten.
+
Der neue Bußgeldkatalog bittet Autofahrer bei Verstößen zur Kasse.

Ab November

Neuer Bußgeldkatalog bittet Autofahrer zur Kasse

Der neue Bußgeldkatalog lässt Autofahrer, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten, zittern. So hoch sind die Strafen für Temposünder, Falschparker und Rettungsgassen-Rowdies.

Am 9. November tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft und nimmt keine Gefangenen. Wer in Zukunft gegen Verkehrsregeln verstößt und dabei erwischt wird, muss so tief in die Tasche greifen wie nie zuvor. Geschwindigkeitsüberschreitungen werden sowohl inner- als auch außerorts teils doppelt so hart bestraft als bisher. Viel schneller gibt es auch Punkte. Besonders rigoros sind die Bußgelder für unverbesserliche Autofahrer, die die Rettungsgasse missbrauchen.
Was der neue Bußgeldkatalog mit sich bringt und welche Strafen Autofahrer befürchten müssen, verrät 24hamburg.de*

Falschparken wird ebenfalls erheblich teurer, genauso wie ein rücksichtsloses Straßenverhalten, das Fußgänger gefährdet. Auch Autoposter sollten es ruhiger angehen und ihren getunten Auspuff lieber einmal zu wenig als zu viel aufröhren lassen. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare