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Anglizismus des Jahres

Nachsilbe „-gate“ Anglizismus des Jahres

Keine Chance für den „Whistleblower“: Die Nachsilbe „-gate“ ist der Anglizismus des Jahres 2013. Sie wird seit dem „Watergate-Skandal“ in Berichten über Affären genutzt.

Die Nachsilbe „-gate“ ist Anglizismus des Jahres 2013. „Sie hat sich im vergangenen Jahr noch einmal besonders ausgebreitet“, begründete der Berliner Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch die am Dienstag bekanntgegebene Entscheidung.

Die weiteren Plätze belegten die Vorsilbe „Fake-“ (Fälschung) und das Wort „Whistleblower“ (Enthüller).

Die Nachsilbe “-gate“ wird seit dem „Watergate-Skandal“ in Berichten über Affären genutzt. Stefanowitsch ist Initiator der Aktion „Anglizismus des Jahres“ und Vorsitzender einer vierköpfigen, unabhängigen Jury aus Sprachwissenschaftlern. Die Aktion soll auf die positiven Einflüsse von Anglizismen hinweisen.

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