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Nach Rassismus-Vorwürfen: Universität Wisconsin lässt Stein entfernen

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Das Foto zeigt eine Bibliothek.
Universität Wisconsin: Ein 70-Tonnen Felsbrocken wurde wegen rassistischer Vorwürfe entfernt. © Annette Riedl/dpa

An der Universität in Wisconsin geriet ein Stein in die Kritik. Wegen rassistischer Assoziationen musste er nun entfernt werden.

Madison, USA – In den vergangenen Wochen und Monaten mussten sich zahlreiche Unternehmen in einer Rassismus-Debatte verantworten. So ereilte etwa Keks-Hersteller Bahlsen einen Shitstorm, der sie zur Umbenennung ihrer „Afrika-Waffeln“ zwang*. Doch dass nicht nur Firmen mit den Vorwürfen der Diskriminierung zu kämpfen haben, zeigt nun ein Fall in Amerika.

Nachdem Wissenschaftler kürzlich weltweit über 1000 Vögel umbenannt haben*, muss die Uni in Wisconsin nun einen „rassistischen Stein“ entfernen lassen*. Wie 24hamburg.de* berichtete hat sich auch Hamburg, wo der HVV den Begriff „Schwarzfahrer“ strich*, mit einer ähnlichen Thematik auseinandergesetzt. Doch welche Hintergründe stecken hinter der Entfernung des Steines der amerikanischen Universität? *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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