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Mehrere junge Schüler sind auf dem Weg zur Schule
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Verbotene Erziehungsmaßnahmen an Ottersberger Waldorfschule: Eltern sind aufgebracht

Drama an Waldorfschule

Nach Gewaltvorwürfen gegen Lehrerin: Bruder des Opfers verliert Schulplatz

An der Waldorfschule in Ottersberg eskaliert ein Konflikt. Seit Jahren sollen Schüler übermäßig bestraft und gedemütigt werden. Viele Eltern sind aufgebracht. Wie reagiert die Schulleitung?

Ottersberg – Bereits im Frühjahr 2020 dringen erste Beschwerden von Schülern der Freien Rudolf-Steiner-Schule an die Oberfläche. Sie richten sich vor allem gegen eine Lehrerin, die Kinder im Grundschulalter unrechtmäßig und überzogen bestrafen soll. Trotz der Vorwürfe bleibt es bei einer Ermahnung der Schulleitung an die Lehrerin.

Nach über einem Jahr entschied sich ein Elternpaar, den jüngeren Sohn von der Schule zu nehmen, da es seitens der Schulleitung so wenig Rückmeldung zu den Vorfällen gab. Doch als Reaktion darauf kündigt die Schulleitung zwei Tage später auch dem älteren Bruder des Opfers den Schulvertrag.

Nach Aussage der Schule gibt es zwischen der Kündigung und dem Konflikt keinen Zusammenhang, doch die Eltern sehen sich um den Schulplatz ihres Sohnes betrogen. Dieser wäre gerne in seiner bekannten Klassengemeinschaft geblieben. Wie die Lehrerin der Waldorfschule vorgegangen ist und welche schweren Vorwürfe die Eltern erheben, erfahren Sie hier. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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