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Attacke im Regionalzug

Mutmaßliche Täter stellen sich

Nach einer Attacke auf eine Familie in einem Regionalzug in Brandenburg stellen sich die drei mutmaßlichen Täter der Polizei. Die Verdächtigen schildern die Ereignisse anders als die Opfer.

Nach einer Attacke auf eine Familie in einem Regionalzug in Brandenburg haben sich die drei mutmaßlichen Täter der Polizei gestellt. Die 17- bis 27-Jährigen hätten eine Tatbeteiligung zugegeben, teilte die Bundespolizei am Donnerstag in Potsdam mit. Zum Hergang der Ereignisse gebe es aber widersprüchliche Aussagen. Die Männer reagierten offenbar auf die Veröffentlichung von Videoaufnahmen der Täter nach dem Angriff vom Samstag.

Am Samstagabend war ein 29-jähriger Familienvater in einer Regionalbahn zwischen Münchehof und Strausberg auf der Fahrt nach Berlin von drei Männer mit Faustschlägen attackiert worden. Nach Angaben der Bundespolizei wurden auch dessen Frau und der sechsjährige Sohn des Paares getroffen. Nach Angaben der Opfer soll sich der Angriff ereignet haben, nachdem der Vater das in der Nähe sitzende Trio gebeten habe, sich leiser zu unterhalten.

Nach der Attacke verließen die Schläger den Zug am Bahnhof Strausberg, eine Fahndung der Polizei verlief zunächst ergebnislos. Am Mittwoch hatten die Ermittler dann Aufnahmen einer Überwachungskamera von den Gesuchten veröffentlicht. Nur Stunden später stellten sich diese bei der Bundespolizei beziehungsweise der Polizei in Berlin. Die Verdächtigen wohnen den Beamten zufolge in Berlin-Neukölln und Berlin-Spandau. In ihren Wohnungen wurden Kleidung als Beweismittel gesichert. (afp)

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