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Hauptsitz von Biontech in Mainz
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Nach dem Corona-Erfolg arbeiten die Biontech-Gründer an einem Impfstoff gegen Krebs.

Revolution in der Krebs-Therapie

mRNA-Impfstoff gegen Krebs: Biontech hofft auf Druchbruch

Ein Impfstoff gegen Krebs? Schon bald könnte diese Vision Wirklichkeit werden. Hinter geschlossenen Türen arbeitet Biontech an individualisierter Krebsmedizin.

Spätestens seit ihrem durchschlagenden Erfolg mittels Impfung im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie dürften die Biontech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin in aller Munde sein. Nachdem mittlerweile rund 50 Prozent aller Deutschen zumindest ihre Erstimpfung mit einem der Impfstoffe erhalten haben, verfolgt das Gründer-Ehepaar nun wieder ihre ursprüngliche Vision: ein individualisierter Impfstoff gegen Krebs.

Nach Angaben von Özlem Türeci und Uğur Şahin soll inzwischen der erste Patient mit dem Wirkstoff BNT111, basierend auf dem mRNA-Impfstof, der beliebig verändert und auf den Patienten abgestimmt werden kann, behandelt worden sein. Weitere Krebsimpfstoffe von Biontech befinden sich bereits in der Pipeline. Şahin zufolge rechne er damit, im Jahr 2023 so weit zu sein, dass ein Dossier zur Zulassung eingereicht werden kann. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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