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Motorrad-Hersteller rechnet mit E-Mobilität ab: „Auferlegter Schwachsinn“

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Ein Mann hält einen Ladestecker an einer Ladestation für E-Autos in der Hand.
Überall stehen die Zeichen auf E-Mobilität. Doch es wachsen auch die Widerstände. Jetzt wettert der CEO des größten Sportmotorradbauers Europas: „Auferlegter Schwachsinn“. © Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Motorradhersteller-CEO feiert Verbrenner-Romantik und wütet gegen E-Mobilität. Er erklärt ihn zum „von wissenschaftlich ungebildeten Politikern gepushten Schwachsinn“.

Mattighofen/Österreich – In Deutschland stehen die Zeichen auf E-Mobilität. Doch es wachsen auch bei vielen die Widerstände gegen den Hype. Jetzt wettert Stefan Pierer, CEO des größten Sportmotorradbauers Europas gegen den Elektro-Boom: „Auferlegter Schwachsinn“.
Was für den Österreichischen Vorstandsvorsitzenden der Pierer Mobility AG die Alternative zur E-Mobilität ist, und warum es Verbrennungsmotoren noch „ewig“ geben wird, verrät 24.hamburg.de*.

Motorrad-Hersteller rechnet mit E-Mobilität ab: „Auferlegter Schwachsinn“

Für die Mobilität– vor allem für die höchsten Rennklassen des Motorsports – sieht Pierer, der auch Chef des Europäischen Verbandes der Motorradhersteller (ACEM) ist, bis frühestens 2035 keinen Ersatz für die Verbrenner, weshalb auch die oberste internationale Motorradsport-Organisation FIM schon einen Zeitplan vorgelegt hat, nach dem an einer ganz anderen Umstellung zur Reduzierung von CO₂-Emissionen gearbeitet wird .

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