+
In mehr als 35 Jahren hat Liam Neeson seine Wandlungsfähigkeit auf der Leinwand bewiesen.

Liam Neeson

„Der moderne Held zeigt Gefühle“

Der Schauspieler Liam Neeson spricht im FR-Interview über seine Liebe zu Einzelgängern, seine Lust am Fliegenfischen und warum es manchmal ganz nützlich ist, ein Stunt-Double zu haben.

Der irische Schauspieler Liam Neeson hat in mehr als 35 Jahren seine Wandlungsfähigkeit in vielen unterschiedlichen Rollen bewiesen. In letzter Zeit spielt er häufiger den düsteren Actionhelden in Thrillern, so auch in „Ruhet in Frieden“, der am 13. November ins Kino kommt. Wenn der 1,93-Meter-Mann die Suite im Berliner Hotel Adlon betritt, dann beeindruckt nicht nur seine Statur, sondern vor allem seine Ausstrahlung. Und der 62-Jährige sieht – trotz des feinen dunkelblauen Anzugs – wie ein Cowboy aus.

Herr Neeson, in Ihrem neuen Film „Ruhet in Frieden“ spielen Sie einen Einzelgänger. Ist Liam Neeson das auch?
Ich bin privat schon auch ein Einzelgänger. Ich bin sehr gerne allein, aber ich bin nie einsam. Das ist ein großer Unterschied: Alleinsein kann man wählen, Einsamkeit nicht.

Entscheidungen fällen Sie also am liebsten alleine?
Meistens schon. Ich bin es gewohnt, allein zu entscheiden. Das gilt für den Beruf und auch für mein Privatleben. Aber natürlich nur dann, wenn es mich ganz allein betrifft, wenn also nur ich die Konsequenzen dafür trage. Diesbezüglich habe ich viel gemeinsam mit meiner Filmfigur von „Ruhet in Frieden“, Matthew Scudder. Gerade der Aspekt des „Loner“ hat mir an ihm sehr gefallen. Das war sicher einer der Gründe, warum ich ihn gerne spielen wollte. Solche Charaktere haben mich eigentlich schon immer fasziniert. Diese Privatdetektive in Chandler- oder Hammett-Krimis habe ich geliebt. Und als Junge fand ich Robert Mitchum den coolsten Mann überhaupt.

Also den „starken und schweigsamen“ Typ…
… kann man so sagen. Aber als elfjähriger Junge habe ich das sicher nicht analysiert. Ich fühlte mich eben instinktiv zu Außenseitern hingezogen, zu Leuten, die sich vom System nicht vereinnahmen lassen, sondern lieber ihr eigenes Ding durchziehen. Und ich mochte Mitchum auch deswegen, weil er ein bisschen geheimnisvoll war und nicht so viel quatschte. Ich mag bis heute keine Ja-Sager und Schwätzer.

Robert Mitchum schrieb oft an den Rand seiner Drehbücher den Vermerk „n.a.r“ – no acting required – also: „kein Schauspielern nötig“. Wann haben Sie das zuletzt an den Rand Ihres Scripts geschrieben?
(Lacht) Das habe ich noch nie hingeschrieben. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich nur in Filmen mitgespielt hätte, in denen ich als Schauspieler voll und ganz gefordert war… Wenn ich jetzt darüber nachdenke, dann finde ich diese Einstellung allerdings ziemlich interessant. Steve McQueen hatte auch so eine ganz gewisse Zurückhaltung beim Spielen. Er sagte immer: „Lass doch das Publikum die Arbeit machen.“

Sind das Ihre Vorbilder?
Ich habe keine Vorbilder im engeren Sinne. Aber ganz sicher hatten sie großen Einfluss auf mich. Wie auch Humphrey Bogart, Burt Lancaster, Kirk Douglas… die klassischen Hollywood-Schauspieler eben.

Stimmt es eigentlich, dass Sie damals dachten, der erste „96 Hours“-Film würde nur auf DVD veröffentlicht werden und nie ins Kino kommen?
Ja, absolut. Da sehen Sie mal, wie man sich täuschen kann. Ich dachte das nicht etwa, weil der Film so schlecht gewesen wäre, sondern weil es so eine einfache, ja simple Story war. Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Art Film schon viele Male vorher gesehen hatte. Also hat es mich schon ziemlich überrascht, dass „96 Hours“ so ein Erfolg wurde. Seitdem kann ich mich vor Action-Movie-Scripts nicht mehr retten.

Sie spielen seitdem ziemlich oft den düsteren, meist gebrochenen Action-Helden. Fühlen Sie sich wohl in dieser Rolle?
Das ist es, was Hollywood mir zurzeit eben anbietet und wofür sie mich bezahlen. Warum also soll ich diese Angebote ausschlagen? Vor allem, wenn ich der Rolle durchaus etwas abgewinnen kann, wie bei „Ruhet in Frieden“. Ich bin 62 Jahre alt und solange ich das körperlich noch bringe, ist es doch besser, als immer nur den Großvater zu spielen. Diese Rollen kommen früh genug. (Lacht) Ich gebe mir noch ein paar Jahre – und dann spiele ich nur noch Charakterrollen, versprochen.

Hat sich das Bild der Kino-Action-Helden in den letzten Jahren nicht sehr gewandelt?
Eigentlich schon. Die Tage der Arnold-Schwarzenegger-Action-Helden sind zum Glück gezählt. Der moderne Held von heute ist eben eher, wie Sie schon sagten, der gebrochene Typ, und er zeigt viel mehr Gefühl als die Macho-Helden von früher. Das hat wohl auch mit dem veränderten Männer-Bild zu tun.

Wie sieht Ihr Männer-Bild konkret aus?
Ein Mann sollte sich selbst treu bleiben und Verantwortung übernehmen. Gerade auch dann, wenn es schwierig wird. Ich kann von mir behaupten, dass ich immer meinen Mann gestanden habe, was für mich vor allem beruflich nicht immer nur vorteilhaft war – im Gegenteil. Aber ich kann nun mal nicht über meinen Schatten springen. Bei mir weiß jeder gleich, woran er ist. Und letztlich trennt man so ziemlich schnell die Spreu vom Weizen.

Wie haben sich Ihre Prioritäten im Lauf Ihres Lebens verändert?
Heute bin ich in erster Linie Vater für meine beiden Söhne. Das ist ein echter Full-Time-Job. Ich will ihnen nach bestem Wissen und Gewissen dabei helfen, einen guten Start ins Leben zu bekommen. Damit sie einmal stolz und zuversichtlich auf eigenen Beinen stehen können. Nach dem Tod meiner Frau (die Schauspielerin Natasha Richardson kam 2009 bei einem Skiunfall ums Leben; d. Red.) habe ich die alleinige Verantwortung für sie. Früher habe ich mich etwas intensiver um meine Schauspielkarriere gekümmert, aber die Menschen in meinem Leben waren mir schon immer am wichtigsten.

Der Privatdetektiv Scudder, den Sie in „Ruhet in Frieden“ spielen, ist der Held in 17 Kriminalromanen von Lawrence Block. Für wie viele Fortsetzungen haben Sie schon unterschrieben?
Noch für keine einzige. Aber Sie wissen ja, wie es in Hollywood läuft: Wenn der Film ein Erfolg wird, dann machen sie sofort ein Sequel. Dann bin ich sicher wieder mit dabei. Mir hat die Rolle tatsächlich viel Spaß gemacht. Außerdem wurde der Film in New York gedreht. Das hieß: Ich konnte in meinem eigenen Bett schlafen. Und das ist nicht zu unterschätzen.

Kannten Sie Lawrence Blocks Romane?
Nein, und ich muss gestehen: Ich habe auch bis heute nur ganz wenige davon gelesen. Ich bin gerade in einer heißen Henning-Mankell-Phase, in der ich alle Wallander-Bücher regelrecht verschlinge. Und es war Kommissar Wallander, der mich bei der Darstellung von Scudder inspirierte. Gute Krimis erinnern mich immer an die Geschichten, die die alten Griechen vor vier-, fünftausend Jahren schrieben. Und mir scheint, damals wie heute erzählen uns die abscheulichsten Verbrechen mehr über das, wozu Menschen fähig sind, als alles andere. Vor allem gute Krimis sind doch Psychogramme der conditio humana.

Es heißt, dass es nur sieben wirklich originelle Plots gibt, alle anderen sind Variationen desselben Themas. Glauben Sie das auch?
(Lacht) In Hollywood haben sie die sogar auf nur drei Plots heruntergefahren. Und glauben Sie mir: Als Schauspieler habe ich diese Plots schon mehrfach durchleben müssen… Aber ich will mich nicht beklagen, ich hatte meist sehr gut geschriebene Drehbücher.

Man hat schon seit einiger Zeit den Eindruck, dass es gut geschriebene Drehbücher eher im Fernsehen als beim Film gibt.
Das stimme ich Ihnen zu. Diese vielen hervorragenden TV-Serien mit ihrem langen erzählerischen Atem finde ich schlicht sensationell. Die Drehbuchschreiber können da eine Geschichte über zehn oder mehr Stunden entwickeln und dabei die einzelnen Charaktere langsam entfalten – wie aufregend! Für einen Schauspieler ist das der Himmel auf Erden. Ich bin zum Beispiel ein großer Fan der TV-Serie „Fargo“ mit Billy Bob Thornton. Ich würde auch sofort bei einer guten TV-Serie mitmachen. Heutzutage in Hollywood ein gut geschriebenes Script für einen Kinofilm zu finden, ist äußerst selten. Leider.

Nicht mehr so getrieben wie früher

Wenn Sie sich Ihre über 70 Filme anschauen: Gibt es da welche, auf die Sie besonders stolz sind?
Ich erinnere mich sehr gerne an „Michael Collins“, dann natürlich „Schindlers Liste“, dann ein Film, den ich erst kürzlich machte, „The Grey – Unter Wölfen“… Ach, ich habe so viele Filme gemacht. Und das ist auch gut so, denn ich lebe ja von der Schauspielerei…

Es gab auch Rollen, die Sie nicht bekamen, wie zum Beispiel Abraham Lincoln in dem Steven Spielberg-Film.
Ja, und das obwohl mich Steven unbedingt dafür haben wollte. Das erste Mal hat er mir die Rolle vor zehn Jahren angeboten. Ich habe mich dann gut vier Jahre lang darauf vorbereitet und so ziemlich alles gelesen, was es über Lincoln gibt. Aber die Dreharbeiten haben sich immer wieder verzögert. Und als es dann so weit war, bin ich zum Vorlesen gegangen und habe mich plötzlich sehr unwohl gefühlt. Ich dachte: „Das bist du nicht mehr. Das kannst du nicht mehr leisten. Lincoln ist für dich passé.“ Also rief ich Steven an und sagte ihm, dass er jemand anderen für die Rolle suchen müsste. Was er dann ja auch tat – schweren Herzens, wie er mir sagte. Und Daniel Day-Lewis war fantastisch als Lincoln.

Können Sie im Alter wirklich leichter loslassen? Immerhin hat Daniel Day-Lewis den Oscar dafür bekommen. Haben Sie nie gedacht: Das hätte ich sein können?
Nein, überhaupt nicht. Vielleicht fällt es mir nach all den Jahren im Filmbusiness tatsächlich leichter, gewisse Dinge sein zu lassen. Ich bin zwar immer noch sehr ehrgeizig, aber ich fühle mich schon lange nicht mehr so getrieben wie früher. So nach dem Motto: „Den Part muss du unbedingt kriegen!“ Aber auch damals, wenn es doch mal nicht geklappt hat, dachte ich meist: „Ach, was soll’s!“

Sie haben nie den anderen Schauspieler beneidet, der die Rolle dann bekam?
Nein, wirklich nicht. Neid ist bei mir nicht sehr ausgeprägt.

Aber haben nicht alle Hollywood-Stars supergroße Egos?
(Lacht) Oh ja, die haben wir alle. Aber ich denke da sehr pragmatisch: „Wenn du die Rolle bekommen sollst, dann bekommst du sie auch. Wenn nicht, dann lass es gut sein.“ Und das ist gar nicht so schlecht, denn dann habe ich mehr freie Tage.

Sie wollten mit 15 Profi-Boxer werden. Warum haben Sie diesen Karriereplan eigentlich aufgegeben?
Ich bin in Ballymena, einer kleinen Stadt in Nordirland, aufgewachsen. Da waren die Aussichten alles andere als rosig. Es gab viele – religionsbedingte – Krawalle und Schießereien. Und nicht selten haben mich meine Eltern von der Straße geholt, wenn es wieder einmal richtig zur Sache ging. Das war eine raue Zeit damals. Mit 15 dachte ich, dass ich vielleicht meinen Lebensunterhalt als Boxer verdienen könnte. Also bin ich in einen Box-Club eingetreten, habe hart trainiert und etwas später sogar den nordirischen Meistertitel im Halbschwergewicht geholt. Doch nach einem Unfall im Ring – einer meiner Gegner hat mir die Nase gebrochen – war die Sache dann gelaufen. Danach habe ich in Belfast ein bisschen Physik, Mathematik und Theaterwissenschaften studiert… Damals wollte ich eigentlich Lehrer werden. Mit Anfang 20 habe ich mich dann einer Theatergruppe in Belfast und später in Dublin angeschlossen. Mitte der 70er Jahre hat mich jemand gefragt, was ich eigentlich von Beruf bin. Da sagte ich spontan: Schauspieler. Seitdem hat sich daran nichts geändert.

Und wie übersteht man 35 Jahre Filmbusiness weitestgehend unkorrumpiert?
(Lacht) Mit viel Glück. Und einer gewissen Arbeitsethik. Ich war nie versessen darauf Karriere zu machen. Oder reich zu werden. Ich wollte von der Schauspielerei leben. Mehr nicht. Ich glaube, das hat mir geholfen. Gier ist immer kontraproduktiv. Das sehen wir ja gerade auch auf sehr abstoßende Art und Weise in der Politik und im Finanzwesen. Und wenn es mit der Schauspielerei mal nicht mehr so läuft, dann mache ich halt etwas anderes.

Was wäre das?
Tischlern, Fliegenfischen. Aber das ist ja noch nicht spruchreif. Bis jetzt bin ich ja noch ganz gut im Geschäft.

Könnten Sie das wirklich? Einfach so aufhören? Sind Sie nicht mit Leib und Seele Schauspieler?
Das stimmt. Die Schauspielerei ist wie ein Virus. Wer sich damit infiziert hat, bekommt ihn kaum wieder los. Allerdings muss man mit dieser Gabe sorgsam umgehen. Man darf sein Talent nicht verschwenden. Das habe ich von Barbra Streisand gelernt. Als ich vor vielen Jahren mit Barbra eng befreundet war, bat ich sie eines Abends, ein altes, irisches Volkslied für mich zu singen. Sie lehnte entrüstet ab. Sie sagte: „Ich summe nicht mal unter der Dusche!“ Ich sagte: „Come on, Barbra, jeder summt unter der Dusche!“ Darauf sie: „Ich nicht, denn meine Stimme ist mir von Gott gegeben und ich will sie nicht missbrauchen.“

Das ist – gelinde gesagt – ziemlich verschroben.
(Lacht) Finde ich auch. Aber da war nichts zu machen. Ganz so schlimm ist es bei mir nicht. Ich schauspielere manchmal auch privat – nur so zum Spaß.

Hollywood-Legende Mae West sagte: „Altwerden ist nichts für Feiglinge“…
… wie Recht sie hat! Wenn ich könnte, wäre ich gerne noch einmal 29 – allerdings nur mit dem Wissen und der Erfahrung von heute. Damals, mit 29, war ich noch ein echter Grünschnabel, der von nichts eine Ahnung hatte. Da fühle ich mich in meiner heutigen Haut schon wesentlich wohler.

Stimmt Ihr Spiegelbild mit dem überein, wie Sie sich tatsächlich fühlen?
Teufel, nein! Ich fühle mich doch nicht wie 62. Ich fühle mich immer noch wie 40. Das ist ein gutes Alter – da hat man schon einen Menge Lebenserfahrung, ist aber auch noch voll im Saft.

Haben es Ihre Söhne heute leichter als Sie, als Sie Teenager waren?
Die Welt hat sich seitdem rasant verändert. Wenn ich in unsere nahe Zukunft blicke, mache ich mir schon große Sorgen. Meine Eltern haben mich vor den Beatles und Rolling Stones gewarnt – wie rührend, im Rückblick. Ich habe bezüglich meiner Söhne viel mehr Angst vor Drogen – oder dem ganzen Computer-Wahnsinn. Ich will auf jeden Fall alles dafür tun, dass meine Söhne keine asozialen Computer-Freaks oder Internet-Idioten werden.

Verraten Sie uns, wie Sie sich am liebsten vom Arbeitsstress erholen?
Wie gesagt: Ich liebe das Fliegenfischen. Wann immer ich kann, gehe ich zum Fliegenfischen.

Schon auf der ganze Welt gefischt

Was ist das Besondere daran?
Oh Gott, wo soll ich da beginnen? Zum einen fischt man immer an sehr schönen Orten. Ich habe schon auf der ganze Welt gefischt. Und ich kann nur sagen: Es war zauberhaft! Außerdem kann ich mich beim Fliegenfischen sehr gut erholen. Da schalte ich komplett ab und bin nur am Fluss, mit meiner Angel und den Fischen. Acht von zehn Mal fange ich gar nichts, aber das stört mich überhaupt nicht. Darum geht es ja nicht. Und ich kann stundenlang nur im Fluss stehen, schaue der Fliege zu, wie sie auf dem Wasser treibt, versuche die Wasseroberfläche zu lesen, sehe dann ab und zu einen Fisch, der aber nicht anbeißt sondern vorbeischwimmt. Alles ist friedlich und ruhig. Und ich bin ganz im Hier und Jetzt. In meiner Mitte. Irgendwann schaue ich auf die Uhr – und vier Stunden sind vergangen. Dann sehe ich, wie ein Fisch zwischen meinen Beinen hindurch schwimmt. Und ich fühle mich mit einem Mal angenommen. Der Fisch hat mich akzeptiert – wie schön.

Und wenn doch mal einer anbeißt…
… das ist dann das Größte überhaupt. Vielleicht schluckt er ja tatsächlich genau die Fliege, die du am morgen beim Frühstück aus einem Haar und ein Stück Gras gemacht hast. In dem Moment denke ich, dass diese Kreatur – vielleicht ein Lachs –, die es schon seit 250 Millionen Jahren gibt, ausgerechnet meinen Fliegen-Köder wollte… Das ist alles sehr spirituell.

Letzte Frage: In dem Film „A Million Ways to Die in the West“ gibt es eine Szene, in der Charlize Theron Ihnen eine Blume in die Arschfalte steckt…
… und Sie wollen jetzt wissen, ob das mein nackter Arsch war? Ich will es Ihnen verraten: Nein, es ist nicht mein nackter Arsch, sondern der meines Stunt-Doubles. Wir haben mittlerweile 16 Filme zusammen gemacht. Und ich sagte zu ihm: „Mark, wir kennen uns schon so lange. Ich weiß, wie dein nackter Arsch ausschaut, und du kennst meinen. Beides sind irische Ärsche. Würdest du das vielleicht für mich übernehmen? Und die gute Nachricht ist: Es ist Charlize, die dir die Blume in den Arsch steckt…“

Interview: Ulrich Lössl

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion