Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die Wasser-Attraktion „Atlantica“ im Europapark.
+
Die Wasser-Attraktion „Atlantica“ im Europapark.

„Anders als in Tübingen“

Modellprojekt soll dem Europapark zur Öffnung verhelfen

  • Sina Alonso Garcia
    VonSina Alonso Garcia
    schließen

Der Landrat aus dem Ortenaukreis will ein Modellprojekt für seine Region durchsetzen, mit dem der Europapark bald wieder öffnen könnte.

Offenburg/Rust - Die Betreiber des Europapark Rust empfinden die aktuelle Lage als sehr bedrückend. Doch es besteht Hoffnung: In einem Schreiben an Gesundheitsminister Manfred Lucha beantragte Frank Scherer, Landrat aus dem Ortenaukreis, am Montag, den Kreis zur Modellregion für Öffnungsstrategien zu machen. Davon könnte der Europapark enorm profitieren. „Allerdings möchten wir ganz bewusst einen anderen Weg als Tübingen gehen“, betonte Scherer.  Wie BW24* berichtet, könnte der Europapark schon bald wieder öffnen - mit „strengem Hygienekonzept“.

Mit Coronatest in den Europapark? Besucher müssen sich womöglich auf Änderungen einstellen (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare