Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Israeli bei Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Waldbrand nahe Haifa im Norden Israels.
+
Ein Israeli bei Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Waldbrand nahe Haifa im Norden Israels.

Waldbrand

Mindestens 41 Tote in Israel

Durch einen Waldbrand im Norden Israels sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Wegen mangelnder Ausstattung der Feuerwehr hat Regierungschef Netanjahu um Unterstützung aus dem Ausland gebeten.

Durch den verheerenden Waldbrand im Norden Israels sind nach neuen Angaben mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Von den 41 entdeckten Leichen seien bislang aber erst elf identifiziert worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Mehrere weitere Menschen wurden demnach vermisst. Durch den Brand seien zudem 17 Menschen verletzt worden. Zwei von ihnen schwebten weiter in Lebensgefahr, darunter eine Polizeikommissarin der Hafenstadt Haifa. Bei 36 der Todesopfer handelte es sich den Angaben zufolge um Gefängniswärter, die in einem Bus unterwegs waren, um Häftlinge vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen.

Fast 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Waldbrand zu löschen. Wegen mangelnder Ausstattung der Feuerwehr hatte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu um Unterstützung der Löscharbeiten aus dem Ausland gebeten. Am Freitag trafen die ersten drei ausländischen Löschflugzeuge in Israel ein und nahmen ihre Arbeit auf. Das israelische Außenministerium rechnet nach eigenen Angaben mit insgesamt mindestens 17 Löschflugzeugen und -hubschraubern aus dem Ausland, darunter zwei Maschinen aus der Türkei. Auch US-Präsident Barack Obama sagte Israel Hilfe zu.

Vor den Flammen wurden etwa 13.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Dem Brand war mehr als ein Monat außergewöhnliche Trockenheit vorausgegangen. (afp)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare