Im Monbijoupark wurde ein 13-Jähriger von einem Unbekannten erstochen.
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In Berlin wurde ein 13-jähriger syrischer Jugendlicher erstochen.

Bluttat an Halloween

Tödlicher Angriff in Berlin: Erwachsener ersticht 13-Jährigen aus Syrien - Motiv unklar

In einem Berliner Park hat ein Mann einen 13-Jährigen am späten Halloween-Abend erstochen. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

  • Bei einem Streit in einem Berliner Park ist ein 13-Jähriger erstochen worden.
  • Der mutmaßliche Täter, ein 45-jähriger Mann, befindet sich auf der Flucht.
  • Die Polizei in Berlin sucht nach Zeugen.

Update vom Montag, 02.11.2020, 10:10 Uhr: Ein Augenzeuge hat die Tat im Berliner Monbijoupark beobachtet. Schreie und Streit habe er gehört, wie der Berliner „Tagesspiegel“ aktuell berichtet. Auch soll demnach ein weiterer Mann von dem sich auf der Flucht befindlichen Täter verletzt worden sein. Einem 22-Jährigen sei in die Schulter gestochen worden, als er sich mit dem Täter konfrontiert habe.

Das Alter des mutmaßlichen Täters wird unterschiedlich eingeschätzt. Der im „Tagesspiegel“ zitierte Zeuge geht von einem Mann mindestens 30 aus, die Polizei in Berlin schätzt auf Mitte 40 Jahre. Der Täter habe laut Augenzeuge den Tatort verlassen, „so, als wäre nichts gewesen“. Einige Menschen seien zunächst dem mutmaßlichen Täter gefolgt, hätten schließlich jedoch Angst bekommen und sich um den Verletzten gekümmert, für den jede Hilfe zu spät kam.

Mord an 13-Jährigem in Berlin: Täter flüchtig

Berlin - Tödliche Bluttat in Berlin: Mit einem Messer soll ein etwa 45-jähriger Mann am späten Samstagabend im Monbijoupark im Stadtbezirk Mitte einen 13-Jährigen getötet und einen 22-Jährigen schwer verletzt haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen zog der mutmaßliche Täter das Messer bei einem Streit mit einer siebenköpfigen Gruppe, die bis auf den 22-Jährigen aus Kindern und Jugendlichen bestand.

Bluttat in Berlin: Mann nach Messer-Attacke auf 13-Jährigen auf der Flucht

Der Täter und die Gruppe waren demnach am Halloween-Abend gegen 22.40 Uhr an einem Durchgang zwischen dem James-Simon-Park und dem Monbijoupark in Streit geraten. Bei einem anschließenden Handgemenge stach der Mann offenbar mit dem Messer zu und flüchtete danach in Richtung des S-Bahnhofs Hackescher Markt.

Der 13-Jährige starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Tatort, seine Leiche wurde nach Ermittlerangaben am Sonntag obduziert. Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Der etwa 45-jährige Tatverdächtige soll eine Oberkopfglatze und einen graumeliertem Vollbart haben. Die Polizei sucht nun Zeugen der Auseinandersetzung. Bei den Ermittlern melden sollen sich auch zunächst unbekannte Zeugen, die den Tatverdächtigen auf seiner Flucht verfolgt und womöglich auch fotografiert hatten. (Nico Scheck mit afp)

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