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„Tragik entsteht durch die innere Zerrissenheit der Figuren“, sagt Schönberg.

Claude-Michel Schönberg

„Ich mag es, wenn Menschen Patrioten sind“

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Vor 30 Jahren feierte das Musical „Miss Saigon“ Premiere: Ein Gespräch mit dem Komponisten Claude-Michel Schönberg über Populismus als das Gift unserer Zeit und warum es ohne Migration keine schöpferische Kraft geben kann.

Monsieur Schönberg, Sie sagten einmal, ein Foto aus dem Jahr 1975 habe Sie zu dem Musical „Miss Saigon“ inspiriert. Es zeigt eine vietnamesische Frau am Flughafen von Saigon, die ihre Tochter nach Amerika schickt – zu ihrem Vater, der als US-Soldat in Vietnam war. Sie äußerten die Hoffnung, dass solche Fotos eines Tages Vergangenheit sind und nie wieder Familien durch Krieg und Flucht auseinander gerissen werden. Heute kommen diese Fotos aus Syrien, Mexiko, Griechenland...
Leider, und solche Fotos treffen mich auch heute noch mitten ins Herz, so wie damals das Foto dieser Vietnamesin. All die Jahre, die diese Frau mit der Suche nach dem Vater ihrer Tochter verbracht haben musste, mit Formularen und Behördengängen, immer in dem Wissen, dass der Tag, an dem sie den Vater ihres Kindes finden würde, auch der Tag des endgültigen Abschieds sein würde. Ich sah mich damals selbst, als ein Vater, der seinem Kind für immer Lebewohl sagen muss. Und ich fühlte den Schmerz des Kindes, das seine Mutter wohl nie wiedersehen wird. Dieses Foto hält einen Moment fest, in dem ein Mensch das größtmögliche Opfer darbringt. Ich wollte diesen dramatischen Moment in einem eigenen Stück umsetzen – also rief ich meinen Freund Alain Boublil an …

Mit dem Sie auch schon „Les Miserables“ gemeinsam komponiert haben …
Genau, und ich fragte ihn: Was hältst du davon, wenn wir „Madame Butterfly“, die ich ja schon lange in einer aktuelleren Version auf die Bühne bringen wollte, in Vietnam spielen lassen, mit einem GI und einem vietnamesischen Mädchen? Und Alain sagte, warum nicht? Und dann erschufen wir zu jedem Charakter der Oper ein Pendant für unser Musical.

Wie geht das für Sie eigentlich zusammen – die Grauen des Krieges und, verzeihen Sie, der Schwulst eines Musicals?
Es geht ja nicht um eine Geschichtsstunde, wir erzählen die Geschichten ganz normaler Menschen in einer besonderen Zeit, die die Menschen dazu bringt, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden. So eine Zeit war die Französische Revolution, und so eine Zeit war auch der Vietnamkrieg. Und es geht nicht um eine bestimmte Haltung den Revolutionären oder den Amerikanern gegenüber. Die Tragik der Geschichte kommt durch die innere Zerrissenheit der Figuren. Sich zu verlieben, obwohl man weiß, dass diese Liebe keine Zukunft hat – das kennt doch fast jeder von uns. Und wer würde nicht alles dafür tun, dass das eigene Kind ein besseres Leben führen kann als man selbst?

Aber unglückliche Liebe allein trägt ja noch keine Geschichte.
Deshalb brauchen wir das Epische, ein Ereignis, auf das die Figuren keinen Einfluss haben. Krieg ist abstrakt, es sei denn, wir sehen, wie er das Leben einzelner Menschen zerstört. Das Leid des Einzelnen zu sehen, ermöglicht es uns doch erst, das Leid der Vielen zu verstehen. Es ging mir und Alain immer um diesen menschlichen Aspekt. Wenn ich jetzt den Auftrag bekäme, ein Musical über Mussolini zu schreiben – aber bitte, das ist jetzt hypothetisch, ich habe das nicht vor – , dann würde ich nur die Geschichte jener drei Tage erzählen, in deren Verlauf Mussolini sich entscheiden muss, ob er seinen Schwiegersohn, der mit den Deutschen kollaboriert hatte, exekutieren lassen soll – auch wenn er damit seiner Tochter den Ehemann und Vater ihrer Kinder nehmen würde. Diese innere Zerrissenheit – auch wenn sie in einer unmenschlichen Umgebung spielt – ist immer eine menschliche Geschichte.

Weil es um die Entscheidung geht: Gut oder Böse? Liebe oder Krieg?
Ja, und es sind vor allem Geschichten, die jedem von uns passieren können. Wir sind in einem fremden Land und verlieben uns – und dann kommt der Krieg und macht alles kaputt.

Sie sind 1944 in der Bretagne geboren, etwa ein Jahr vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Würden Sie sagen, dass der Krieg auch Ihr Leben geprägt hat?
Ganz bestimmt, auch wenn ich ihn nicht bewusst miterlebt habe. Meine Eltern waren ungarische Juden, die vor den Nazis geflohen waren und sich in der Bretagne versteckt hatten. Und das ging nur gut aus, weil die Menschen dort meine Eltern in Schutz nahmen und sie rechtzeitig informierten, wenn die Stadt von den Deutschen durchsucht werden sollte. Als ich am 6. Juli 1944 geboren wurde, also genau einen Monat nach dem D-Day, an dem die Alliierten von der Normandie her auch die Bretagne einnehmen sollten, befanden sich die Deutschen schon auf dem Rückzug. Meine Mutter hat mir erzählt, als bei ihr damals die Wehen einsetzten, habe sie auf dem Weg ins Krankenhaus gesehen, wie die Deutschen auf ihre Lastwagen stiegen und die Stadt verließen.

Wie war Ihre Kindheit? Unbeschwert – oder spürten auch Sie den Nachhall der Bedrohung?
Die Bretonen waren schon immer eigenwillig und unabhängig. Und ich kann mich nicht erinnern, als Kind jemals gehört zu haben, dass jemand etwas Schlechtes über Juden gesagt hätte. Ich wurde auch später niemals rassistisch beschimpft. Es war alles getragen von einem starken Gemeinschaftsgefühl. Als mein Vater starb, da war ich noch sehr jung, da habe ich nicht mehr so intensive Erinnerungen, aber als viele Jahre später meine Mutter starb, kamen meine alten Freunde und alle sagten mir, wie sehr sie es genossen hätten, bei uns zu Hause zu sein. Wir hatten bei uns immer am Nachmittag um vier eine große Gesellschaft, es gab Tee und ungarisches Gebäck, für alle – und alle liebten das. Es war ein offenes Haus, in dem Gäste immer willkommen waren. Und genauso waren wir überall willkommen. Integration war nie ein Problem.

Vielleicht auch, weil in dieser Zeit den Menschen klar war: Um ein Land wieder aufzubauen, müssen alle zusammen anpacken?
Meine Geburtsstadt Vannes war nicht zerstört, aber Lorient, die nächstgrößere Hafenstadt, war nahezu vollständig zerstört worden. Und natürlich erinnere ich mich an die Trümmer, an die Märkchen für die Essensrationen, aber was das wirklich bedeutete, das war wohl nur meinen Eltern bewusst. Ich ging damals zur Schule und an Weihnachten gab es zwei Orangen. Das war in Ordnung.

Erinnern Sie sich noch an den Duft dieser Orangen?
Oh ja, vor allem, weil Orangen zu dieser Zeit etwas so Seltenes waren. Aber warum fragen Sie?

Die Großmutter meiner Frau hat uns an Weihnachten immer davon erzählt, wie ihr Vater an Heiligabend feierlich eine Orange schälte, eine Orange für alle. Sie schwärmte davon, wie sich der Duft im Raum ausbreitete …
Ich weiß, was Sie meinen. Diese Orange war etwas Besonderes – und deshalb ein großes Geschenk. Wenn ich heute sehe, wie meine Enkel an Weihnachten über die Berge von Geschenken herfallen, dann beschwere ich mich jedes Mal bei meinen Kindern: Worüber sollen sich die Kinder denn in Zukunft freuen? Und was werden sie wohl vom Leben erwarten? Dass ihnen alles über Nacht zufliegt, wie ein Wunder – so wie die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum? Für sie ist der Überfluss jetzt schon Normalität, das kann nicht gut sein! Ich hingegen sehe diese unzähligen Päckchen unterm Weihnachtsbaum – und denke an die zwei Orangen von damals. Aber, wie alt sind Sie?

Ich bin 42, warum?
Dann sind Sie eigentlich viel zu jung, um sich über diese Dinge Gedanken zu machen.

Finden Sie? Erzählungen von Krieg und Flucht und Not begleiten mich schon seit frühester Kindheit. Meine Großmutter ist 1935 geboren und hat oft davon erzählt, wie sie als Mädchen aus der damaligen Tschechei fliehen musste...
Mich treibt seit Langem vor allem eine Frage um: Wie es sein konnte, dass Deutschland, dieses kultivierte, weltoffene Land, in dem Schriftsteller wie Stefan Zweig und französische Künstler gemeinsam lebten und arbeiteten und sich gegenseitig inspirierten, nach diesen bunten und hoffnungsvollen Zwanzigern zu einem Land wurde, das einen verheerenden Krieg anfing? Natürlich haben die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg, der Vertrag von Versailles, die Not im Land dazu beigetragen, dass der Populismus erstarken konnte. Deshalb beunruhigt mich es auch so, dass es heute eine ähnliche Situation ist wie damals. Die Menschen sind frustriert und haben Angst. Davor, dass ihnen das Nötigste zum Leben fehlt. Und dann sind da noch der große wirtschaftliche Abschwung, Terrorismus, die Welt wird immer feindseliger – und das macht den Menschen Angst. Und Angst ist der Boden, auf dem der Populismus prächtig gedeiht. Dann kommen Typen wie Trump oder Salvini und erzählen den Menschen: Ihr braucht keine Angst zu haben, ich bin da, ich beschütze euch und werde das schon richten, wenn ihr mich unterstützt. Genauso hat es Hitler damals gemacht.

Es gibt ja zum Glück auch viele Menschen, die sich nicht mit einfachen Antworten begnügen.
Und trotzdem verstehe ich nicht, warum ein Junge aus North Dakota in Afghanistan sterben muss. Was ist das für ein sinnloser Krieg? Es gibt keinen Zusammenhang! Warum können wir nicht einfach in Frieden leben? Ich hoffe inständig, dass wir nicht noch einmal 20 Millionen Tote verschmerzen müssen. Als 1989 die Mauer fiel und die alten Blöcke allmählich begannen, sich aufzulösen, da dachten wir doch: Jetzt wird auf ewig Frieden herrschen. Aber letztlich trat genau das Gegenteil ein. Denn in Zeiten des Eisernen Vorhangs war die Welt noch überschaubar. Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen die Bösen. Hier der Kommunismus, dort der Kapitalismus. Das Schema von Gut und Böse funktionierte von beiden Seiten aus betrachtet. Heute ist es eine große Herausforderung, die Welt verstehen zu wollen.

Der so oft zitierte „amerikanische Traum“ spielt in „Miss Saigon“ auch eine Rolle. Angesichts dessen, was Sie eben angesprochen haben, stellt sich die Frage: Ist er es überhaupt noch wert, geträumt zu werden?
Das müssen Sie die Menschen aus Mexiko, Bolivien oder Kolumbien fragen, die versuchen, die Grenze zu den USA zu überwinden. Und dass, obwohl hinter dieser Mauer ein Präsident regiert, dessen Politik sich nur noch um diese Mauer dreht. Für mich heißt das: Es gibt den amerikanischen Traum noch immer. Warum sonst sollten sich Tausende Menschen auf den Weg nach Norden machen, um der Armut in ihren Ländern zu entkommen? Und da geht es nicht nur um Venezuela oder den Kongo – auch hier in Europa haben wir doch das Problem, dass die Systeme korrupt sind, dass der Staat nicht mehr zum Wohle der Bürger funktioniert. Diesen Fehler im System wollen auch die Gelbwesten in Frankreich bekämpfen. Ich sage nicht, dass ich alles gut finde, was sie machen, aber in der Politik wird eben auch viel Unsinn geredet.

Das müssten Sie jetzt ein bisschen eingrenzen, bitte.
Schauen Sie nach Großbritannien. Als es vor zwei Jahren um den Brexit ging, da wurde auch mit der Einwanderung argumentiert. Alles total verdreht! Da geht es vielleicht um 60 000 Menschen, die jährlich nach England kommen, um dort die Jobs zu machen, die keiner machen will. Ich habe kürzlich eine Dokumentation über einen Mann gesehen, der riesige Erdbeerfelder hat – im Oktober braucht er 140 Leute, die innerhalb von zwei Wochen seine Erdbeeren ernten. Als er damals anfing, wollte er den Menschen aus der Gegend Arbeit geben. Also inserierte er in der Lokalzeitung. Und? Fünf Leute kamen – von denen drei nach den ersten Tagen wieder kündigten. Es war ihnen zu anstrengend. Also stellte er Erntehelfer aus Rumänien an, das waren zum Teil Ingenieure, die diesen Job machen, weil sie in diesen zwei Wochen mehr verdienen als in ihrer Heimat in einem Monat. Und jetzt ist der Brexit beschlossene Sache und der Erdbeerbauer sagt: Was soll ich machen?

Erstaunlich ist doch vor allem, dass all diese vermeintlich neuen Ideen und das Bedürfnis nach Abschottung völlig ignorieren, dass Menschen seit jeher in Bewegung sind. Seit Tausenden von Jahren.
Vor zwei Jahren wurde ich von der Universität in Oxford zum Professor berufen. Meine Eröffnungsrede trug den Titel „Creation and Immigration“. Und meine These war: Ohne Migration gibt es keine schöpferische Kraft. Nur der Austausch ermöglicht das Weiterentwickeln von Ideen und künstlerischen Techniken. In Italien malten die großen Künstler auf Holz, bis dann eines Tages jemand die Leinwand mitbrachte. Claude Debussy wurde von der Musik inspiriert, die sie auf Bali spielten. Der prägendste aller argentinischen Tangomusiker und -komponisten kam aus Toulouse. Ohne den Austausch gibt es kein frisches Blut, keine frischen Ideen, wenn sich niemand bewegt, bleibt die Welt statisch. Die ganze Welt ist von der Bewegung des Menschen geprägt. Gibt es ein ursprüngliches französisches Volk? Nein. Die Franzosen haben polnische und italienische Wurzeln. Und genauso wenig gibt es ursprüngliche Briten, das sind Kelten und skandinavische Völker. Auch die Geschichte der Deutschen ist eine Geschichte der Migration. Und ich frage mich jedes Mal, wenn ich Fotos von der Erde sehe: Mein Gott, da hängt dieser blaue Ball im Nichts – warum bekämpfen sich die Menschen überhaupt? Wir rennen da herum wie eine Horde Schwachsinniger, anstatt unser Überleben zu sichern.

Macht Sie das traurig – oder eher wütend?
Vor allem fassungslos. Können Sie sich vorstellen, dass wir zwei Feinde sein könnten? Das ist doch das Verrückte, die Menschen kennen sich kaum, aber wollen wissen, wer gut und wer böse ist! Dieses Schwarz und Weiß, Falsch und Richtig, das ist Irrsinn! Ich fühle mich schon immer als Teil der Welt, einer großen Weltgemeinschaft. Ich habe mich noch nie nur französisch gefühlt oder britisch. Wo ich arbeiten kann, bin ich glücklich. Vielleicht liege ich aber auch total falsch. Schauen Sie, ich bin jetzt 74, mir bleiben vielleicht noch zwanzig Jahre. Aber ich weiß, dass ich irgendwann gehen kann, ohne etwas bereuen zu müssen. Und was dann kommt, das will ich gar nicht wissen.

Wenn Sie nun eine Symphonie über die Gegenwart schreiben sollten – wie würde die klingen? Viele Trommeln, düsteres Wummern, schneidendes Blech?
Im Gegenteil. Ich bin gerade dabei, ein Ballett zu vollenden. Ein Ballett über die Passion Christi.

Die Passion Christi als Symphonie der Gegenwart? Religion trägt ja auch ihren Teil zu den aktuellen Konflikten bei ...
Ja, aber das Spannende ist doch: Vordergründig scheint es ein christliches Werk zu sein, aber im Grunde ist es die Geschichte eines Verbrechens. Und von hoher Symbolkraft: Ein Mann opfert sein Leben, um die Welt zu retten. Für mich heißt das auch: Wenn mehr Menschen versuchen würden, sich wie Jesus zu verhalten, wäre die Welt schon ein Stückchen besser. Das ist genau das, was Victor Hugo schon im 19. Jahrhundert gesagt hat: Sei gut, denn wenn du gut bist, dann bist du stärker als das Böse. Das sollte doch auch heute noch gelten.

Und trotzdem bleibt die Frage: Wer sagt denn, was gut und was böse ist?
Schon, aber der Mensch für sich betrachtet ist doch völlig in Ordnung. Es ist die Psychologie der Gruppe, der Masse, der Nation. Ich mag es, wenn Menschen Patrioten sind, aber ich hasse Nationalisten. Die Rumänen, die zur Erdbeerernte kommen, sind sicher nicht das größte Problem Großbritanniens. Das Problem ist der ganze Unsinn, der überall erzählt wird. Slogans wie „Make America great again“ sind das Gift dieser Tage. Und wir müssen schauen, dass es sich nicht weiter verbreitet.

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Zur Person

Claude-Michel Schönberg wurde 1944 im französischen Vannes geboren. Erste Erfolge feierte er als Komponist von Chansons. International berühmt wurde er mit seinem Musical „Les Miserables“, das 1980 in Paris erstmals aufgeführt wurde. Auch später entwickelte er mit dem Texter Alain Boublil erfolgreiche Musicals, darunter „Miss Saigon“ und „Martin Guerre“.

Premiere feierte „Miss Saigon“ im September 1989 in London und wurde in den Jahren darauf auch international zu einem Erfolg. Für die englischsprachige Neuproduktion mit 38 Darstellern und 15 Orchestermusikern ließ der Originalproduzent Cameron Mackintosh nicht nur das Bühnenbild überarbeiten, sondern konnte Schönberg und Boublil auch für die Idee begeistern, das Repertoire um ein weiteres Lied zu ergänzen und zu aktualisieren. Während die Bühnentechnik auf den neuesten Stand gebracht wurde, sind viele der Bühnenkostüme immer noch Originale aus den siebziger Jahren. Die britische „Times“ nannte die Neuinszenierung „atemberaubend, überragend und spektakulär“, laut Edinburgh Evening News ist die neue „Miss Saigon“ „episch“, „ein Fest für die Sinne“.

Die aktuelle Inszenierung von „Miss Saigon“ ist noch bis Anfang März im Kölner Musical Dome zu sehen, die letzte Vorstellung ist am 3. März. Vorstellungen sind immer dienstags, donnerstag und freitags um 19.30 Uhr; mittwochs um 18.30 Uhr; samstags um 14.30 und um 19.30 Uhr sowie sonntags um 14 und 19 Uhr. Die Inszenierung ist auf Englisch, eine deutsche Übersetzung läuft auf Leuchttafeln mit. Tickets ab 32,50 Euro zzgl. Gebühren gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter Tel. 01805/2001 (0,14 EUR/Min. inkl. MwSt. a.d.dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 EUR/Min. inkl. MwSt.) sowie beim Musical Dome Köln, Tel. 0221/ 57790.

Info: www.bb-promotion.com

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