Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schneesturm

Mehrere Tote bei Lawinenabgang in Russland

Durch eine Lawine in Russland sind mindestens drei Menschen gestorben. Ein Schneesturm behinderte die Rettungsarbeiten.

Beim Abgang einer Lawine im Norden Russlands sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Schneemassen begruben in der Nacht zum Samstag mehrere Häuser eines Skigebietes in der Nähe der Industriestadt Norilsk am Nordpolarmeer. Die Rettungskräfte bargen die Leichen eines Ehepaars und seines anderthalb Jahre alten Kindes, wie die Behörden mitteilten. Der älteste Sohn der Familie kam demnach mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Gesundheitszustand des 14-Jährigen wurde wegen schwerer Erfrierungen als ernst eingestuft. In dem Berggebiet seien die Temperaturen auf unter minus 25 Grad gefallen. Eine andere vierköpfige Familie wurde bereits nach dem Abgang der Lawine gerettet. Zwei weitere Menschen brachten sich den Angaben zufolge selbst in Sicherheit. Auf Videos war zu sehen, wie die Retter mitten in der Nacht mit Schippen in den Schneemassen gruben. Sie lagen demnach bis zu drei Meter hoch. Wie die Staatsagentur Tass meldete, kam in dem Berggebiet 1989 das letzte Mal eine Lawine herunter. Zuletzt hatte es in der Region heftig geschneit. Ein Schneesturm behinderte auch die Rettungsarbeiten. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare