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Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Zwei Bergarbeiter konnten nach dem Unglück aus eigener Kraft ans Tageslicht klettern.
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Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Zwei Bergarbeiter konnten nach dem Unglück aus eigener Kraft ans Tageslicht klettern.

Minenunglück in Nicaragua

Mehr als 20 Bergleute verschüttet

In Nicaragua sind bei einem Grubenunglück 20 Minenarbeiter rund 500 Meter unter der Erde eingeschlossen worden. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig.

Nach einem Minenunglück in Nicaragua bemühen sich die Bergungskräfte um die Rettung von 27 verschütteten Bergleuten. Eine Gruppe von 20 Kumpeln sei bereits in einer Tiefe von etwa 500 Metern geortet worden, sagte Regierungssprecherin Rosario Murillo am Freitag. Zwei Bergleute konnten sich nach dem Erdrutsch am Donnerstag aus eigener Kraft aus dem Stollen in der Ortschaft Bonanza befreien.

Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig, sagte Murillo. Zunächst wollten die Rettungskräfte nun versuchen, die Eingeschlossenen mit Wasser und Lebensmitteln zu versorgen. Honduras und weitere mittelamerikanische Staaten boten demnach Hilfe an.

In der Mine El Comal im Norden von Nicaragua fördert das Unternehmen Hemco seit Mitte der 90er Jahre Gold. Nach Angaben von Dorfbewohnern kam es in der Region bereits zuvor zu Minenunglücken. (dpa)

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