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Maskenpflicht im Supermarkt fällt: Zahlreiche Bundesländer ändern die Corona-Regeln bei Aldi, Lidl, Edeka oder Rewe

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Eine Frau mit vollem Einkaufswagen trägt FFP2-Maske in einem Supermarkt und greift zum Tiefkühlregal.
Ein gewohntes Bild: Die Maske muss beim Einkaufen in Discountern oder Supermärkten getragen werden, vielerorts greift gar die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Nun gibt es jedoch neue Corona-Regeln in Supermärkten. © Sven Hoppe/dpa

Der Deutsche Bundestag hat dem neuen Infektionsschutzgesetz zugestimmt. Viele Corona-Regeln fallen weg. Das betrifft auch das Einkaufen im Supermarkt.

Berlin – Ursprünglich sollte am 20. März 2022 bundesweit ein großer „Freedom Day“ gefeiert werden. Aufgrund des Infektionsgeschehens, das wegen Omikron und dem Subtyp BA.2 der Corona-Variante weiter extrem bleibt, wurde dieser Plan wieder verworfen. Und doch wurde ein neues Infektionsschutzgesetz beschlossen, das sich auch auf die Corona-Regeln im Supermarkt – insbesondere auf die Maskenpflicht in Supermärkten und Discountern wie Aldi, Edeka, Lidl und Rewe – auswirkt.

Welche Bundesländer die Maskenpflicht als Corona-Regel im Supermarkt fallen lassen, verrät kreiszeitung.de.*

Tatsächlich hatte es bis zuletzt Diskussion zwischen Bund und Ländern aufgrund des weiteren Corona-Kurses gegeben. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zerlegt das neue Infektionsschutzgesetz* nach allen Regeln der Kunst. Immerhin: Ein Corona-Basisschutz bleibt bestehen, zudem sollen die Länder autark darüber entscheiden können, ob die Corona-Regeln in Hotspots* nicht doch verschärft werden. Dies hätte dann auch Folgen für den Einkauf in Discountern und Supermärkten wie Aldi, Edeka oder Rewe, während Experten Hamsterkäufe in Supermärkten* befürchten, während ein neues Omikron-Symptom nach der Corona-Infektion* seine Schatten wirft. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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