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Funchal auf Madeira: Der verunglückte Bus wird abgeschleppt. 

Busunfall auf Madeira

16 Verletzte des Busunglücks auf Madeira noch im Krankenhaus

Nach dem Busunglück befinden sich noch 16 Menschen in Krankenhäusern, darunter 14 deutsche Urlauber. 

Zwei Tage nach dem tödlichen Busunglück auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira wurden am Karfreitag noch 16 Verletzte im Krankenhaus Dr. Nélio Mendonça in Funchal behandelt. Zwei von ihnen lägen weiter auf der Intensivstation, zitierte die Online-Zeitung „Observador“ die Klinikdirektion. In Lebensgefahr befinde sich aber niemand mehr.

Am frühen Mittwochabend war ein Reisebus mit Dutzenden deutschen Urlaubern in dem Ort Caniço von der Straße abgekommen und einen Abhang hinunter auf ein Haus gestürzt. 29 Menschen kamen ums Leben.

Bei den 16 Patienten im Krankenhaus handele es sich um 14 Deutsche und 2 Portugiesen, hieß es weiter. Bei dem Unfall waren auch der Fahrer und der Reiseleiter verletzt worden, beides Einheimische. Der Fahrer konnte Berichten zufolge bisher nicht befragt werden.

Ursprünglich waren 28 Verletzte in das Krankenhaus gebracht worden, „26 mit deutscher Nationalität“, erklärte die Klinik. Ein Patient starb später. Zahlreiche andere wurden mittlerweile entlassen. (dpa) 

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