Weihnachten in Paris
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Von Wölfen und Weltfrieden

Das war’s also schon wieder: Weihnachten, die Tage der inneren Ruhe, der körperlichen Entspannung, der seelischen Erholung, des Austauschs mit den Liebsten, der Freizeit und des Zunehmens, sind vorbei. Einer dürfte darüber ganz froh sein, hatten die vergangenen Wochen für ihn doch mit Entspannung oder Ruhe eher wenig zu tun: der Weihnachtsmann. Rund 294 000 Wunschzettel sind der Post zufolge alleine in der einzigen ostdeutschen Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort eingegangen, aus 66 Ländern. Die Wünsche waren vielseitig und verlangten dem Herrn im roten Mantel so einiges ab: Der längste Wunschzettel erstreckte sich über 21 Seiten, ein Achtjähriger wünschte sich einen Wolf, eine Siebenjährige wollte hingegen seine Rentiere streicheln. Die meisten Wünsche waren jedoch eher gewöhnlich: Puppen, Tablets oder Weltfrieden.

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