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William und Kate: Strenge Regeln gelten für ihre Kinder

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Von: Annemarie Göbbel

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Herzogin Kate und Prinz William, Prinz George und Prinzessin Charlotte gehen zusammen.
Manchmal machen royale Prinzipien das Leben der Familie Cambridge (hier ohne Prinz Louis) schwerer, als es sein müsste (Symbolbild). © Cover-Images/Imago

Unter Queen Elizabeth II. herrscht eine strenge Etikette. Herzogin Kate und Prinz William müssen auch bei der Kindererziehung manchen Kompromiss machen, weil die Regeln es so wollen.

London – Als Royal wird man zwar geboren, aber erst Schliff und Erziehung machen würdige Repräsentanten der Krone aus so manchem Blaublut. Strenge Regeln warten in fast allen Bereichen des Lebens auch schon auf die Kleinsten, die – früh übt sich – auf ihre königlichen Rollen im Königshaus vorbereitet werden müssen.
Manche Prinzipien gehen Herzogin Kate (40) und Prinz William (37) sicher gegen den Strich.

Es beginnt schon bei der Namensfindung. Als royalem Neugeborenen stehen einem drei Vornamen zu, nicht mehr, nicht weniger. Außerdem hat Queen Elizabeth II. (96) das letzte Wort. Dass sie davon auch Gebrauch macht, davon konnten sich Sarah Ferguson (62), die Herzogin von York, selbst ein Bild machen, als die Queen ihren Namensvorschlag ablehnte und ihre ältere Tochter deshalb heute als Prinzessin Beatrice von York (33) bekannt ist.

Herzogin Kate und Prinz William tauften ihre Nachkommen entsprechend George Alexander Louis (8), Charlotte Elizabeth Diana (6) und Louis Arthur Charles (4). Prinz Harry (37) rebellierte gegen diese Regel und gab seinem Sohn, obwohl er und Herzogin Meghan (40) zu dem Zeitpunkt seiner Geburt noch regulär Royals waren, mit Archie Harrison (2) nur zwei Vornamen.

Damit der Name dann auch Programm ist, gibt es eine weitere Regel. Sie besagt, dass Kinder von ihren Eltern in der Öffentlichkeit beim Taufnamen genannt werden sollen. Spitznamen sind privat. Ab dem fünften Lebensjahr haben sich royale männliche Sprösslinge vor der Monarchin zu verbeugen, weibliche analog zu knicksen.

Eine Regel, die die Cambridges schon mehrfach missachtet haben, ist eine Kleidervorschrift. Jungs tragen bis zum 8. Lebensjahr kurze Hosen, Mädchen ausschließlich Kleider. Prinzessin Charlotte wurde aber schon in kurzen Hosen gesehen und Prinz George durfte sich bei Minusgraden auch schon in lange Hosen kuscheln.

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