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Tätowierer vergrault seine Kundschaft

Ist das Kunst oder kann das weg? Die Frage offenbart sich beim Anblick Ed Sheerans (28) – da schimmert vor lauter Tattoos mittlerweile kaum noch Haut durch. Ein Struwellöwe auf der Brust, ein dreiäugiger Fisch, eine Riesenrose, ein kahler Baum, und, und, und hastenichtgesehen – natürlich quietschbunt. Seit einer Weile sorgt an seinem Arm noch eine Heinz-Ketchupflasche (immerhin die limited edition) für kontroverse Geschmacksdebatten unter seinen Anhängern (dabei geht es nicht um den Geschmack des Ketchups). Für gut 40 der Malereien ist Tätowierer Kevin Paul verantwortlich, wie dieser dem „Mirror“ gesteht. Hat Vor- und Nachteile, sprich: Sheeran tätowieren öffnet Türen, klar, andererseits laufen die Kunden weg, zumindest die, die Sheerans Tattoos kennen, auch klar. Die Eingangsfrage beantwortet der Schuldige dann eindeutig: „Die Tattoos sind nicht sehr gut.“ Einiges davon ist „s***“! Kurz: jo, kann weg.

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