Bub bestellt im Internet aus Versehen lebenden Skorpion
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Stichhaltiges Argument gegen Onlineshopping

Zu kleiner Pulli, falsches Zubehör fürs Smartphone – nervig genug, wenn’s Probleme mit der Onlinebestellung gibt. Ein Zehnjähriger in München hat nun aber den Fehlkauf des Jahres hingelegt: Eigentlich wollte er einen in Acryl gegossenen toten Skorpion für seine Sammlung erstehen – und erwarb ein lebendes hochgiftiges Exemplar. Upsi. Glücklicherweise merkte der Junge beim Auspacken, dass es im Paket komisch raschelte. „Wäre der Karton geöffnet worden“, so die Auffangstation für Reptilien in München, die sich jetzt um die Retourware kümmert, hätte ein Stich zum Tode führen können.

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