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Späte Milde für das Wilde?

Matthias Horx, seines Zeichens Zukunftsforscher, sieht zwei, drei Mal im Jahr von seiner Glaskugel auf und kräht verheißungsvoll Klingendes in den öffentlichen Raum. Oft genug möchte man zurückrufen: Klappe, Horx! Nun sagte er aber jüngst in der Stuttgarter Zeitung, er gehe davon aus, dass die Welt einmal „mit Milde“ auf US-Präsident Trump zurückblicken werde. Weil Trump – für Horx „fast eine Karikatur des Reaktionären“ – uns „auf eine paradoxe Weise“ klar mache, „was auf dem Spiel steht“. Auf dass diese Horx’schen Worte bitte direkt an Gottes Ohr weitergereicht werden mögen.

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